Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / August 2012 / Versuche Gott zu gefallen

Versuche Gott zu gefallen

Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
(Römer 2,29)

Siehe, du nennst dich einen Juden und verlässt dich auf das Gesetz und rühmst dich Gottes, und kennst [seinen] Willen und verstehst zu prüfen, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist; und du traust dir zu, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in der Finsternis sind, ein Er- zieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, der den Inbegriff der Erkenntnis und der Wahrheit im Gesetz hat:

Nun also, du lehrst andere, dich selbst aber lehrst du nicht? Du verkündigst, man solle nicht stehlen, und stiehlst selber? Du sagst, man solle nicht ehe- brechen, und brichst selbst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und begehst dabei Tempelraub? Du rühmst dich des Gesetzes und verunehrst doch Gott durch Übertretung des Gesetzes?

Denn der Name Gottes wird um euretwillen gelästert unter den Heiden, wie es geschrieben steht. Die Beschneidung nämlich hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Be- schneidung zur Unbeschnittenheit geworden. Wenn nun der Unbeschnittene die Rechtsbestimmungen des Gesetzes befolgt, wird ihm dann nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden? Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist? Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung [geschieht] am Herzen, im Geist, nicht dem Buch- staben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.

Römer 2, 17-29

 

Israel sollte zum Preis Gottes ein herrliches Volk sein (vgl. 5. Mose 4,6-8). Stattdessen wird des HERRN Name ihretwegen gelästert. Trifft dies nicht auch für viele Christen zu? Wie steht es bei uns? (V. 17-24). Nicht das äußere Zeichen der Zugehörigkeit (Beschneidung) zählt vor Gott, sondern unser Herzenszustand und unser Verhalten (V. 25-28). «Der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht» (V. 29).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus, dass er viel Ewigkeitsfrucht (Bekehrungen) schenkt, wenn die Seinen in völliger Hingabe an ihn gemäß des Wortes Gottes ihm treu dienen. Dies ist auch in den FD-Zweigen in Rumänien und Serbien sichtbar, wo der HERR gerade in Prüfungen seinen Namen verherrlicht. Möge der HERR alle Beteiligten, auch die treuen Traktatverteiler und Beter, stärken, bewahren und segnen und weitere hinzu- tun. In den FD-Zweigen in Budapest/Ungarn, in Ostungarn und im Partnerwerk in Jánoshalma/Südungarn mit dem FD-Missionszentrum braucht es wieder neu die erste göttliche Retterliebe. Das Festhalten an eigenen religiösen Ein- stellungen und menschlichem Denken, vermittelt durch Bücher und Einflüsse neuer vom Evangelium Jesu Christi abweichender Richtungen, kann die Retterliebe, den wahren Glauben und die völlige Hingabe an den Herrn Jesus Christus gemäß der Bibel, dem Wort Gottes, verdrängen.

Wir beten um das Wirken des Heiligen Geistes, dass unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Erlöser und HERR gemäß des Wortes Gottes, dass seine Liebe und Gnade zum völligen Gehorsam ihm gegenüber, dass seine Kraft und sein Sieg und dass die Einigkeit im Geist uns allen zuteil werden möge, damit auch in Ungarn noch mehr Menschen die Frohe Botschaft auch durch die biblisch fundierten FD-Traktate erhalten können.

Jesus ist Sieger!


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