Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / September 2012 / Ein fester Blick in die Ewigkeit Gottes

Ein fester Blick in die Ewigkeit Gottes

Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
(Römer 8,18)

Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht frei- willig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes. Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit stand- haftem Ausharren.

Römer 8, 18-25

 

Die ganze Kreatur untersteht seit dem Sündenfall der Vergänglichkeit und leidet unter der ausbeuterischen Gottlosigkeit des Menschen (z.B. Raubbau gegen die Natur usw.). Die Errettung unseres Leibes beruht auf Hoffnung, die wir im Herrn Jesus Christus empfangen. Bald kommen wir vom Glauben zum Schauen; denn unser Herr Jesus kommt bald!

Als von Gott bevollmächtigte Verkündiger über Radio, Telefon, durch Schriften und Predigten sowie als Hauptverantwortliche von Freundes-Dienst Inter- national mit den verschiedenen Zweigen brauchen wir viel Fürbitte. Betet für Josef und Samuel J. Schmid, dass wir auch in Bedrängnissen den göttlichen Weg gehen sowie für das leitende Komitee, den Stiftungsrat, die Haupt- verantwortlichen der Zweigwerke und alle treuen Mitarbeiter, dass wir den Herrn Jesus Christus unsere Herzen bestimmen lassen, stets klare Geistes- unterscheidung haben, den Willen Gottes erkennen, danach handeln und Ausdauer bis ans Ende haben, damit sich noch viele Menschen zum Herrn Jesus Christus bekehren und in völliger Hingabe an ihn, ihm dienen.


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