Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Oktober 2012 / Ganz oder gar nicht!

Ganz oder gar nicht!

Wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott!
(Ruth 1,16)

Sie aber sprach: Siehe, deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihren Göttern; kehre du auch um, deiner Schwägerin nach! Aber Ruth ant- wortete: Dringe nicht in mich, dass ich dich verlassen und mich von dir ab- wenden soll! Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott! Wo du stirbst, da sterbe auch ich, und dort will ich begraben werden; der Herr tue mir dies und das und noch mehr, wenn nicht der Tod allein uns scheiden soll! Als sie nun sah, dass sie sich fest vorgenommen hatte, mit ihr zu gehen, ließ sie davon ab, ihr zuzureden.

So gingen die beiden, bis sie nach Bethlehem gelangten. Und es geschah, als sie in Bethlehem ankamen, da geriet die ganze Stadt in Bewegung ihretwegen, und man fragte: Ist das die Naemi? Sie aber sprach: Nennt mich nicht Naemi, sondern nennt mich Mara; denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht! Voll zog ich aus, aber leer hat mich der Herr wieder heimgebracht. Warum nennt ihr mich denn Naemi, da doch der Herr mich gedemütigt und der All- mächtige mich betrübt hat?

So kehrte Naemi zurück, und mit ihr Ruth, die Moabiterin, ihre Schwieger- tochter, die sich vom Land Moab abwandte; und sie kamen am Anfang der Gerstenernte nach Bethlehem.

Ruth 1, 15-22

 

Ruth machte ganz ernst. Sie hinkte nicht auf beide Seiten, sondern sie war «festen Sinnes... so gingen die beiden miteinander» (V. 15-19). Naemi (=lieblich) will Mara (=bitter) genannt werden. «Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht.» Naemi verheimlicht das Gericht Gottes nicht (V. 20-22). Gott vergibt unsere Sünde, wenn wir die Heimsuchung Gottes akzeptieren und uns durch das Blut Jesu Christi reinigen lassen.

Wir danken dem HERRN für sein Wirken durch «Freundes-Dienst Inter- national» mit den über 30 Zweigen und weltweit über 200 ganzzeitlichen Mitarbeitenden mit Familien und mehreren tausend Traktatverteilern. Betet bitte täglich für die oberste Missionsleitung mit Josef und Samuel J. Schmid und deren Stellvertretenden, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, für den Stiftungsrat, das Komitee und die mitverantwortlichen Mitarbeitenden in der Zentralstelle, Nelli Rauschenberger, Marie-Luis Müller, Judith Ruopp und Elsa Klassen sowie für die Verantwortlichen der FD-Zweige. Erfüllt von der Kraft des Heiligen Geistes, wollen wir als seine lebendigen Zeugen IHM in Demut allein dienen und sein Werk mit allen Mitarbeitenden fördern. Wir beten um weitere fachlich ausgewiesene Mitarbeiter(innen), die unserem Herrn Jesus Christus treu nachfolgen und dienen wollen.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.