Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Oktober 2012 / Helfen, nicht richten

Helfen, nicht richten

Lasst uns nicht mehr einander richten.
(Römer 14,13)

Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden ja alle vor dem Richterstuhl des Christus erscheinen; denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr: Mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen«. So wird also jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.

Darum lasst uns nicht mehr einander richten, sondern das richtet vielmehr, dass dem Bruder weder ein Anstoß noch ein Ärgernis in den Weg gestellt wird! Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an und für sich unrein ist; sondern es ist nur für den unrein, der etwas für unrein hält. Wenn aber dein Bruder um einer Speise willen betrübt wird, so wandelst du nicht mehr gemäß der Liebe. Verdirb mit deiner Speise nicht denjenigen, für den Christus gestorben ist!

Römer 14, 10-15

 

Der Herr Jesus Christus verbietet uns alles Richten und Verachten der Glau- bensgeschwister. «Wir werden alle vor Gottes Richterstuhl stehen» (V. 10). Beugen wir genügend unsere Knie zum Gebet, und bekennen wir den HERRN? (V. 11). Jeder muss selber vor Gott Rechenschaft ablegen. Das Richten bringt aber Unheil für jeden, der es tut, weil der Herr Jesus es ver- bietet. Wir sollen auch Anstoß beim Glaubensbruder vermeiden und ihm nicht unsere Erkenntnis aufzwingen wollen, sonst wandeln wir nicht in der Liebe.

Wir beten für die Mitarbeitenden der FD-Zweige in Rumänien, Serbien und Ungarn, deren Schriften- und Bibelmission sowie für das Partnerwerk in Jánoshalma/Südungarn mit dem FD-Missionszentrum. Wir danken dem HERRN für sein Wirken durch den FD-Zweig Rumänien, wo der vorbildliche Einsatz unserer Mitarbeitenden viel Ewigkeitsfrucht bringt. Tausende werden durch unsere Schriftenmission gesegnet. In mehreren Gefängnissen haben sich Gefangene bekehrt, sind klare Zeugen Jesu Christi und verteilen unsere Schriften. Wir beten um einen geistlichen Durchbruch nach jahrelanger Stagnation in der FD-Schriftenmission in Ungarn sowie um noch mehr Traktat- verteiler in Serbien.


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