Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Oktober 2012 / Liebe!

Liebe!

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
(Römer 13,10)

Seid niemand etwas schuldig, außer dass ihr einander liebt; denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die [Gebote]: »Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen, du sollst nicht begehren« - und welches andere Gebot es noch gibt -, werden zusammengefasst in diesem Wort, nämlich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! Lasst uns anständig wandeln wie am Tag, nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!

Römer 13, 8-14

 

An der Liebe, die sich im praktischen Leben auswirkt, wird der Jünger Jesu erkannt (vgl. Joh. 13,34-35) und nicht in erster Linie an seiner Dogmatik oder an seinen Gaben, weil Erkenntnis nur Stückwerk ist (vgl. 1. Kor. 13,9-10). Alle, die sich an das vornehmste Gebot der Liebe halten (vgl. Matth. 22,34-40), sagen der Finsternis ab und ziehen den Herrn Jesus Christus an. «Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen» (V. 12). «Lasst uns ehrbar leben» (V. 13-14).

Eine örtliche Gemeinde oder ein Missionswerk wird von Gott an der göttlichen Liebe der Beteiligten gemessen. Wo die Welt mit ihrem ausgeprägten persön- lichen Egoismus einzieht, erkaltet die erste Liebe (vgl. Offb. 3,15-17) und hindert das Wirken des HERRN. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für die treuen FD-Mitarbeitenden weltweit (Zweigwerke, Zentralstelle und Haus ELIM) und bitten um Gnade, dass der Weltgeist stets rechtzeitig erkannt und die erste Liebe praktiziert wird. Wir beten um weitere treue, Gott geweihte Mitarbeitende (Diakonie, ganzzeitliche, nebenamtliche, Missionseinsatz), die auch gute fachliche Kenntnisse haben.


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