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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Oktober 2012 / Ordne Dich Gottes Ordnungen unter!

Ordne Dich Gottes Ordnungen unter!

Denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt.
(Römer 13,1)

Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind. So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.

Römer 13, 1-7

 

Dem ungehorsamen Volk gibt Gott Knaben zu Fürsten, und Mutwillige sollen über sie herrschen (vgl. Jes. 3,4). Darum bete für die Obrigkeit, dass gerade in Demokratien Gläubige darüber wachen, dass die Ordnungen Gottes einge- halten werden und sich die Türen für die Frohe Botschaft nicht zuschließen. Wir sollen Gutes und nicht Böses tun. Dann sind wir frei von Furcht und wider- streben nicht Gottes Ordnung. Der Gläubige ist jedoch in erster Linie Gott verpflichtet (vgl. Matth. 22,21; Apg. 4,18-20).

In den demokratischen Ländern wählen die Bürger, auch wir Christen, die welt- lichen und kirchlichen Obrigkeiten durch Mehrheitswahl. Wo in einem Volk die Gottlosigkeit überhand nimmt, sind auch die Obrigkeit und deren Gesetze nicht immer Gott gefällig. Darum sollen wir gläubige Christen im Gebet einstehen und wo möglich in verantwortungsvollen Ämtern aktiv mitwirken, damit die göttliche Ordnung und Gottesfurcht wieder vermehrt Einzug halten kann. Wir beten für alle in der Politik und bei den Massenmedien Tätigen sowie für alle Obrigkeiten und Behörden.


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