Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / November 2012 / Der HERR denkt an uns

Der HERR denkt an uns

Und er wartete noch weitere [...] Tage.
(1. Mose 8,10)

Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und an alles Vieh, das bei ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, so dass die Wasser fielen. Und die Quellen der Tiefe wurden verschlossen samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde Einhalt geboten. Und die Wasser über der Erde nahmen mehr und mehr ab, so dass sie sich vermindert hatten nach 150 Tagen. Und die Arche ließ sich auf dem Gebirge Ararat nieder am siebzehnten Tag des siebten Monats. Und die Wasser nahmen immer weiter ab bis zum zehnten Monat; am ersten Tag des zehnten Monats konnte man die Spitzen der Berge sehen.

Und es geschah nach Verlauf von 40 Tagen, dass Noah das Fenster an der Arche öffnete, das er gemacht hatte. Und er sandte den Raben aus; der flog hin und her, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war. Danach sandte er die Taube aus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf der Fläche des Erdbodens. Aber die Taube fand keinen Ort, wo ihr Fuß ruhen konnte. Da kehrte sie zu ihm in die Arche zurück; denn es war noch Wasser auf der ganzen Erdoberfläche. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie und nahm sie wieder zu sich in die Arche. Und er wartete noch weitere sieben Tage; dann sandte er die Taube wieder von der Arche aus. Und die Taube kam zur Abendzeit wieder zu ihm, und siehe, sie hatte ein frisches Ölbaumblatt in ihrem Schnabel! Da erkannte Noah, dass das Wasser sich verlaufen hatte auf der Erde. Und nachdem er noch weitere sieben Tage gewartet hatte, sandte er die Taube wieder aus; da kam sie nicht mehr zu ihm zurück. Und es geschah im sechshundertersten Jahr, am ersten Tag des ersten Monats, da waren die Wasser von der Erde weggetrocknet. Und Noah entfernte das Dach von der Arche und schaute, und siehe, die Fläche des Erdbodens war trocken! Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tag des Monats, war die Erde [ganz] trocken geworden.

1. Mose 8, 1-14

 

Gott gedachte an Noah und alle in der Arche. Unserm HERRN ist kein Ding unmöglich. Er vergisst keines seiner Kinder (V. 1-5; vgl. Ps. 91; Matth. 28,20). Noah wartete und ließ dreimal eine Taube ausfliegen (V. 8-12). Als Errettete sollen auch wir täglich ausharren lernen (vgl. Hebr. 10,36; Offb. 13,10; 14,12) und wie Noah die Weisungen Gottes abwarten. Auch als Noah die trockene Erde sah, stieg er nicht eigenwillig aus der Arche (V. 13-14). Möge unser Himmlischer Vater viel Gnade zum Ausharren und Befolgen seiner Weisun- gen schenken.

Wir danken dem HERRN, dass er der Seinen gedenkt und zu seiner Zeit ein- greift. Durch die Freundes-Dienst Hilfswerke erleben viele Hilfesuchende tätigen Glauben und praktische Liebe in unseren Heimen, Spitälern, Schulen und Waisenhäusern, durch Armenhilfe, Kleiderspenden, Schulmahlzeiten usw. Unsere Hilfe in Haiti, Togo und Europa hat zum Ziel, dass viele Menschen in Wort und Tat unseren Herrn Jesus Christus, den einzigen Erlöser und HERRN, kennenlernen und erleben. Wir danken Euch für Euer Mittragen im Gebet und auch im Geben.


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