Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / November 2012 / Gott gibt uns Richtlinien

Gott gibt uns Richtlinien

Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber...
(1. Mose 2,16)

Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach:
Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!

Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht! Und Gott der Herr bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde, und damit jedes lebendige Wesen den Namen trage, den der Mensch ihm gebe. Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte. Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloß ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der Herr bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen. Da sprach der Mensch: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll »Männin« heißen; denn vom Mann ist sie genommen!

Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein. Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schämten sich nicht.

1. Mose 2, 16-25

 

Gott erlaubte den Menschen, von allen Bäumen zu essen; ausgenommen von jenem «der Erkenntnis des Guten und Bösen». Wollen wir diesbezüglich selber erkennen, oder stellen wir uns vorbehaltlos unter das Wort Gottes, das uns klar zeigt, was gut und böse ist? Sind wir gehorsam? Der Tod ist angedroht (V. 16-17). Der Mensch ist nicht als Einzelwesen geschaffen, sondern zur Gemein- schaft, die nur im Herrn Jesus Christus wirklich möglich ist (V. 18). Gott hat die Frau auf besondere Weise aus dem Mann geschaffen, nicht als seine Sklavin oder Herrin, sondern als Gehilfin (V. 19-23). Die Ehegemeinschaft ist von Gott eingesetzt (V. 24-25).

Wir danken dem HERRN für sein treues Versorgen auch in materiellen Dingen. Wir bitten ihn um seine Leitung in allen finanziellen Belangen, damit wir in kleinen wie großen Entscheidungen zuversichtlich von ihm geleitete Glaubens- schritte tun. Er kennt die großen finanziellen Verpflichtungen unserer welt- weiten Missionsarbeit und Sozialwerke und bewegt die Herzen zum freudigen Geben. Wir vertrauen unserem HERRN, der uns bis hierher geholfen hat (vgl. 1. Sam. 7,12) und danken ihm für sein stetes herrliches Eingreifen.

Der HERR sei Euer reicher Vergelter, liebe und treue Geberinnen und Geber.


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