Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / November 2012 / Gott ist gerecht

Gott ist gerecht

Noah aber fand Gnade in den Augen des Herrn.
(1. Mose 6,8)

Und es geschah, als sich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen.

Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist [ja] Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen! In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch später noch, solange die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die von jeher berühmte Männer gewesen sind.

Als aber der Herr sah, dass die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse, da reute es den Herrn, dass er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen. Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe!

Noah aber fand Gnade in den Augen des Herrn.

Dies ist die Geschichte Noahs:
Noah, ein gerechter Mann, war untadelig unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott. Und Noah hatte drei Söhne gezeugt: Sem, Ham und Japhet. Aber die Erde war verderbt vor Gott, und die Erde war erfüllt mit Frevel. Und Gott sah die Erde an, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde.

1. Mose 6, 1-12

 

Die Gottesfürchtigen (Nachkommen Seths) begannen, sich mit den Töchtern der Welt (Nachkommen Kains) zu vermischen. Daraus sind Helden und hochberühmte Menschen entstanden (V. 1-4), die aber voller Bosheit waren (V. 5). Wie schmerzt es Gott, wenn Menschen eigene, böse Wege gehen (V. 6-7).

Doch Noah fand Gnade vor Gott, weil er mit Gott wandelte. Kind Gottes - auch heute mitten in einer verdorbenen Welt sieht der HERR alle seine treuen Nach- folger gnädig an (V. 8-12). Darum lasst uns ganz zur Bibel zurückkehren und dem Herrn Jesus dienen.

In der FD-Zentralstelle in Biberstein (Schweiz) werden täglich viele Briefe, E-Mails, Faxe und Telefonanrufe aus aller Welt beantwortet, die gesamte Administrationsarbeit (Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle, Kontakt mit Behörden, Korrespondenz, Verwaltung allgemein usw.) besorgt, die Finanzen der FD-Zweige in den verschiedenen Ländern (Schulen, Heime, Ambulatorium, Sozialhilfen usw.) geregelt, Radiosendungen hergestellt, täglich
viele Schriftenpakete versandt, alle Druckerzeugnisse geschrieben, die Gäste betreut, Mitarbeitende versorgt, kinderreiche Familien mit Lebensmitteln unter- stützt, alle wichtigen Entscheidungen getroffen usw. Betet bitte für uns in diesen vielen Aufgaben, dass unser Herr Jesus Christus uns gnädig ansieht, in seiner Liebe uns Weisheit, Kraft und Freudigkeit im Dienst schenkt und weitere Mitarbeitende beruft.


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