Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / November 2012 / Gott macht keine halben Sachen

Gott macht keine halben Sachen

So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer.
(1. Mose 2,1)

So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.

Dies ist die Geschichte des Himmels und der Erde, als sie geschaffen wurden, zu der Zeit, als Gott der Herr Erde und Himmel machte. Es war aber noch kein Strauch des Feldes gewachsen auf der Erde, noch irgend ein Kraut auf dem Feld; denn Gott der Herr hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde, und es war kein Mensch da, um das Land zu bebauen. Aber ein Dunst stieg beständig von der Erde auf und bewässerte die ganze Fläche des Erdbodens. Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.

Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden, im Osten, und setzte den Menschen dorthin, den er gemacht hatte. Und Gott der Herr ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Es ging aber ein Strom aus von Eden, um den Garten zu bewässern; von dort aber teilte er sich und wurde zu vier Hauptströmen. Der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist; und das Gold dieses Landes ist gut; dort kommt auch das Bedolach-Harz vor und der Edelstein Onyx. Der zweite Strom heißt Gihon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt. Der dritte Strom heißt Tigris; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Strom ist der Euphrat. Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre.

1. Mose 2, 1-15

 

Der siebte Tag war der Tag der Vollendung. Gott ruhte am siebten Tag. Er segnete und heiligte diesen Tag für alle Zeiten (V. 1-4). Die Verse 4-15 sind eine weitere Beschreibung zu Kap. 1,27ff. Gott hat den Menschen geschaffen und ihm «Odem des Lebens» gegeben (V. 7). Er stellte ihn in den Garten Eden, der auch verlockende Bäume hatte: «den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.» Eden ist die Quelle der vier Ströme (V. 8-15).

Zahlreiche Menschen haben innere Ruhe und das gnädige Wirken Jesu durch die Wortverkündigung im «ELIM - Haus des Segens» in Biberstein/Schweiz erlebt. Wir danken dem HERRN für sein gnädiges Erbarmen und Wirken an den Gästen und Mitarbeitenden. Dennoch ist das Haus ELIM nicht genügend belegt. Für viele sind die Zimmer zu bescheiden (ohne Nasszelle). Wir bitten den HERRN, dass noch mehr Gäste im ELIM durch die klare biblische Wortverkündigung auf das baldige Kommen unseres Herrn Jesus Christus zubereitet und in der göttlichen Stille ganz auf den Sohn Gottes ausgerichtet werden. Wir bitten den HERRN um seine Leitung auch für eventuelle bauliche Anpassungen in Bezug auf das Haus ELIM.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.