Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Dezember 2012 / Harre auf Gott und sei demütig!

Harre auf Gott und sei demütig!

Ich bin Gott, der Allmächtige. Wandle vor mir und sei untadelig!
(1. Mose 17,1)

Als nun Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm:
Ich bin Gott, der Allmächtige. Wandle vor mir und sei untadelig! Und ich will meinen Bund schließen zwischen mir und dir und will dich über alle Maßen mehren!

Da fiel Abram auf sein Angesicht. Und Gott redete weiter mit ihm und sprach:
Siehe, ich bin der, welcher im Bund mit dir steht; und du sollst ein Vater vieler Völker werden. Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht. Und ich will dich sehr, sehr fruchtbar machen und will dich zu Völkern machen; auch Könige sollen von dir herkommen. Und ich will meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinem Samen nach dir von Geschlecht zu Geschlecht als einen ewigen Bund, dein Gott zu sein und der deines Samens nach dir. Und ich will dir und deinem Samen nach dir das Land zum ewigen Besitz geben, in dem du ein Fremdling bist, nämlich das ganze Land Kanaan, und ich will ihr Gott sein.

Und Gott sprach weiter zu Abraham:
So bewahre du nun meinen Bund, du und dein Same nach dir, von Geschlecht zu Geschlecht! Das ist aber mein Bund, den ihr bewahren sollt, zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden. Und ihr sollt am Fleisch eurer Vorhaut beschnitten werden. Das soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch. Jedes Männliche von euren Nachkommen soll bei euch beschnitten werden, wenn es acht Tage alt ist, sei es im Haus geboren oder um Geld erkauft von irgend- welchen Fremden, die nicht von deinem Samen sind. Was in deinem Haus geboren oder um Geld erkauft wird, soll unbedingt beschnitten werden. So soll mein Bund an eurem Fleisch sein, ein ewiger Bund. Und ein unbeschnittener Mann, einer, der sich nicht beschneiden lässt am Fleisch seiner Vorhaut, dessen Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat!

1. Mose 17, 1-14

 

Gott offenbarte sich nochmals Abram als der Allmächtige, forderte ihn zur Nachfolge auf und bestätigte seinen Bund und seine Verheißung (V. 1-2). Wer sich vor dem HERRN auf sein Angesicht wirft (Demut), vernimmt weiter Gottes Wort, bekommt die Verheißung bestätigt und erhält einen neuen Namen (V. 3-8). Aber der Mensch soll sich an den Bund Gottes halten. Vergleichbar mit der Beschneidung im alten Bund, sollen auch unsere Herzen beschnitten sein (V. 9-14; vgl. Röm. 2,26-29; Gal. 5,6; Kol. 2,11).

Viele treue Gläubige in Kirchen und Gemeinden sind betrübt über die über- handnehmende Verweltlichung. Sie schätzen daher unsere christuszentrischen Radiosendungen. Wir beten für die vielen Tausend Hörenden, dass sich zahl- reiche bekehren und Gläubige zu einer tieferen Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus erweckt werden. Betet für die Verkündiger, Josef und Samuel J. Schmid, um Gesundheit, göttliche Kraft und Weisheit und für den bibeltreuen, geistlichen Inhalt der Predigten und der geistlichen Lieder. Wir danken dem HERRN, dass er neue tiefgehende Lieder in Komposition und Dichtung geschenkt hat. Wir beten für deren weitere Verbreitung. Möge der HERR Erweckung schenken. Wir beten für die vielen Hörer und Hörerinnen unserer Radiosendungen.


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