Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Dezember 2012 / Irgendwann ist es soweit

Irgendwann ist es soweit

Und es geschah zur Zeit...
(1. Mose 14,1)

Und es geschah zur Zeit Amraphels, des Königs von Sinear, Ariochs, des Königs von Ellasar, Kedor-Laomers, des Königs von Elam, und Tideals, des Königs der Gojim, dass sie Krieg führten mit Bera, dem König von Sodom, und mit Birsa, dem König von Gomorra, und mit Sinab, dem König von Adama, und mit Semeber, dem König von Zeboim, und mit dem König von Bela, das ist Zoar. Diese verbündeten sich im Tal Siddim, wo [jetzt] das Salzmeer ist. Sie waren zwölf Jahre lang Kedor-Laomer untertan gewesen, aber im dreizehnten Jahr fielen sie von ihm ab. Darum kamen Kedor-Laomer und die Könige, die es mit ihm hielten, im vierzehnten Jahr und schlugen die Rephaiter in Astarot- Karnaim, und die Susiter in Ham und die Emiter in der Ebene Kirjataim, auch die Horiter auf ihrem Bergland Seir, bis nach El-Paran, das an der Wüste liegt. Danach kehrten sie um und kamen nach En-Mischpat, das ist Kadesch, und schlugen das ganze Gebiet der Amalekiter, dazu die Amoriter, die in Hazezon- Tamar wohnten. Da zogen der König von Sodom, der König von Gomorra, der König von Adama, der König von Zeboim und der König von Bela, das Zoar ist, [zum Kampf] aus, und sie stellten sich gegen sie zur Schlacht auf im Tal Siddim, gegen Kedor-Laomer, den König von Elam, und Tideal, den König der Gojim, und Amraphel, den König von Sinear, und Arioch, den König von Ellasar; vier Könige gegen fünf. Das Tal Siddim hatte aber viele Asphaltgruben; und die Könige von Sodom und Gomorra wurden in die Flucht geschlagen und fielen dort, und wer übrigblieb, floh ins Bergland. Und jene nahmen alle Habe von Sodom und Gomorra und alle ihre Nahrung und zogen davon.

Sie nahmen auch Lot mit sich, den Sohn von Abrams Bruder, und seine Habe
- denn er wohnte in Sodom -, und zogen davon.

1. Mose 14, 1-12

 

Lot konnte das nach seiner Meinung gute Land nicht lange genießen; er begab sich mitten in eine gerichtsreife Umgebung. Der Grund, warum Krieg ausbrach, war (V. 1- 7): Der König von Sodom, ebenfalls gerichtsreif, zog in den Kampf gegen die Feinde. Doch sie wurden in die Flucht geschlagen und ihre Städte wurden ausgeraubt (V. 8-11). Auch Lot und alles, was er besaß, nahmen sie mit. So geht es, wenn Gläubige um des Materiellen willen eigene, menschliche Wege gehen, andere übervorteilen und egoistisch denken. Lasst uns die Gesinnung Christi im Alltag ausleben (vgl. Phil. 2,5-11).

Wir beten für die kirchliche und weltliche Obrigkeit (Gemeinde- und Sozial- behörden, Polizei, Richter usw.) sowie für alle Politiker und die Regierung, dass sie die Gläubigen vor religiösen Fanatikern beschützen und in Gottes- furcht den Dienst tun. Wir beten auch für die Verantwortlichen in Kirchen und Gemeinden und in Massenmedien, dass sie den Willen Gottes erkennen und tun. Wir beten um weitere Zeugen Jesu Christi, die dem HERRN treu nach- folgen, auch wenn es Leiden, Verfolgung, Gefängnis oder den Tod bringt. Jesus ist Sieger!


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