Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Dezember 2012 / Merke dir, was Jesus sagt!

Merke dir, was Jesus sagt!

Seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.
(Lukas 2,51)

Und seine Eltern reisten jährlich am Passahfest nach Jerusalem. Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie nach dem Brauch des Festes hinauf nach Jerusalem. Und als sie die Tage vollendet hatten und wieder heimkehrten, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem; und Joseph und seine Mutter wussten es nicht. Da sie aber meinten, er wäre bei den Reisegefährten, zogen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und unter den Bekannten. Und weil sie ihn nicht fanden, kehrten sie wieder nach Jerusalem zurück und suchten ihn.

Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzend mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie befragte. Es erstaunten aber alle, die ihn hörten, über sein Verständnis und seine Antworten.

Und als sie ihn sahen, waren sie bestürzt; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht! Und er sprach zu ihnen: Weshalb habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist? Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.

Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und ordnete sich ihnen unter. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Lukas 2, 41-52

 

Als Zwölfjähriger blieb Jesus im Tempel mitten unter den Lehrern. Lasst uns von Jesus lernen:

  1. Er hörte zu.
  2. Er fragte sie.
  3. Und alle waren verwundert über seinen Verstand und seine Antworten, denn diese waren von Gott, nicht aus dem Ich.

Seine Eltern haben ihn mit Schmerzen gesucht. Doch Jesus war dort in dem, was seinem Vater, Gott, gehörte (V. 49). Trotz Unverstehen behielt Maria diese Worte in ihrem Herzen (V. 50-51). Jesus war seinen Eltern untertan, obwohl er Gottes Sohn war, und «nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen» (V. 51-52). Lasst uns ihm ähnlicher werden.

Auch an diesem letzten Tag von 2012 wollen wir dem HERRN danken, ihn loben und preisen für seine Erlösung am Kreuz, sein treues Durchtragen, seine heilige Gegenwart, sein mächtiges Wirken und seine unermessliche Liebe, die uns täglich aus Gnaden widerfahren ist. Möge unser Herr Jesus Christus, dem wir vereint in der Einigkeit im Geist dienen, Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Mitarbeitende, auch im Jahr 2013 reich segnen, bewahren und für viele zum Segen setzen. Mögen sich noch mehr Menschen durch unseren gemeinsamen Dienst bekehren. Unser Herr Jesus Christus kommt bald. Noch ist Gnadenzeit! Noch ist Erweckungs- und Erntezeit!


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