Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2012 / Dezember 2012 / Nicht Fehler ausbreiten, sondern helfen!

Nicht Fehler ausbreiten, sondern helfen!

Dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch [...] besteht.
(1. Mose 9,15)

Wenn es nun geschieht, dass ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, dass künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt. Darum soll der Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist! Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf der Erde ist.

Die Söhne Noahs aber, welche die Arche verließen, waren Sem, Ham und Japhet; und Ham ist der Vater Kanaans. Von diesen drei Söhnen Noahs wurde die ganze Erde bevölkert.

Noah aber wurde nun ein Landmann und legte einen Weinberg an. Als er aber von dem Wein trank, wurde er betrunken und entblößte sich in seinem Zelt. Und Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und erzählte es seinen beiden Brüdern draußen. Da nahmen Sem und Japhet das Gewand und legten es auf ihre Schultern und gingen rücklings und deckten die Blöße ihres Vaters zu und wandten ihre Angesichter ab, damit sie die Blöße ihres Vaters nicht sahen. Als nun Noah von dem Wein erwachte und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte, da sprach er: »Verflucht sei Kanaan! Ein Knecht der Knechte sei er seinen Brüdern!« Und weiter sprach er: »Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! Gott breite Japhet aus und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems, und Kanaan sei sein Knecht!«

Noah aber lebte nach der Sintflut noch 350 Jahre lang; und die ganze Lebenszeit Noahs betrug 950 Jahre, und er starb.

1. Mose 9, 14-29

 

Gott steht zu seinem Bund (V. 14-17); «denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss» (Ps. 33,4). Auch der von Gott errettete Noah war unvollkommen (V. 21). Wer die Sünde der andern weiter trägt (V. 22), kommt unter den Fluch, wer aber die Blöße der andern zudeckt (V. 23; vgl. 1. Petr. 4,8), wird vom HERRN reich gesegnet (V. 26-27). Üble Nachrede und Verbreitung der Fehler von Glaubensgeschwistern bringt viel Unsegen in Familien und Gemeinden.

Der HERR wirkt Großes durch Freundes-Dienst International in der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi. Der Feind sucht durch Verleumdungen, Lügen und üble Nachrede den Siegeszug Christi zu stoppen. Doch unser Herr Jesus Christus, dem wir täglich unser Leben weihen, gehorchen und dienen, ist Sieger und lebt! Er erwartet aber von uns, dass ER allein die Führung in allen Dingen hat und wir eine klare Geistesunterscheidung in dieser Endzeit haben. Betet bitte täglich für die Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, die Mitglieder des leitenden Komitees, den Stiftungsrat und die verantwort- lichen Leiter und Komitees der Zweigwerke, um Kraft, Weisheit und Bewah- rung. Wir wollen die Zeit auskaufen! Jesus kommt bald!


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