Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Januar 2013 / Ein Gotteskind arbeitet nie umsonst

Ein Gotteskind arbeitet nie umsonst

Sage mir, was soll dein Lohn sein?
(1. Mose 29,15)

Da machte sich Jakob wieder auf den Weg und ging ins Land der Söhne des Ostens. Und er sah sich um und siehe, da war ein Brunnen auf dem Feld, und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei; denn von dem Brunnen mussten die Herden trinken. Und ein großer Stein lag über der Öffnung des Brunnens. Und sie pflegten alle Herden dort zu versammeln und den Stein von der Öffnung des Brunnens wegzuwälzen und die Schafe zu tränken, und dann brachten sie den Stein wieder an seinen Ort, über die Öffnung des Brunnens.

Und Jakob sprach zu ihnen: Meine Brüder, woher seid ihr? Sie antworteten: Wir sind von Haran. Er sprach zu ihnen: Kennt ihr auch Laban, den Sohn Nahors? Sie antworteten: Wir kennen ihn wohl! Er sprach zu ihnen: Geht es ihm gut? Sie antworteten: Es geht ihm gut; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen! Er sprach: Siehe, es ist noch heller Tag und noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; tränkt die Schafe und geht hin, weidet sie! Sie antworteten: Wir können es nicht, ehe alle Herden zusammengebracht sind und sie den Stein von der Öffnung des Brunnens wälzen; dann können wir die Schafe tränken.

Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters; denn sie war eine Hirtin. Und es geschah, als Jakob Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, da trat er hinzu und wälzte den Stein von der Öffnung des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter. Und Jakob küsste Rahel und erhob seine Stimme und weinte. Da sagte Jakob der Rahel, dass er der Bruder ihres Vaters und der Sohn der Rebekka sei. Da lief sie und sagte es ihrem Vater. Und es geschah, als Laban die Nachricht von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hörte, da lief er ihm entgegen, umarmte und küsste ihn und führte ihn in sein Haus. Da erzählte er Laban diese ganze Geschichte.

Da sprach Laban zu ihm: Fürwahr, du bist mein Gebein und mein Fleisch! Und er blieb bei ihm einen Monat lang.

Danach sprach Laban zu Jakob: Solltest du mir darum umsonst dienen, weil du mein Neffe bist? Sage mir, was soll dein Lohn sein?

1. Mose 29, 1-15

 

Gott war sichtbar mit Jakob. Dies zeigte sich im Zusammentreffen mit Rahel, der Tochter des Bruders seiner Mutter (V. 1-10). Rahel konnte diese Freuden- botschaft nicht für sich behalten (V. 11-12), und auch ihr Vater Laban nahm Jakob herzlich auf, der ihm alles erzählte (V. 13). Wahre Gemeinschaft der Gotteskinder ist noch viel herrlicher. Hatte Laban anfänglich wohl uneigen- nützige Absichten mit Jakob? (V. 15).

Wir danken dem HERRN, dass viele Gläubige und Gemeinden nebenamtlich und mit vollem Einsatz in der FD-Schriftenverbreitung in aller Welt mitwirken. Nach dem Druck erfolgt der Großversand von der Zentralstelle in Biberstein/ Schweiz an die Zweigwerke und Verteilzentren in aller Welt. Diese schicken die Traktate in mehreren Tausend Paketen an Gemeinden und Einzelverteiler. Betet für alle Beteiligten und dass alle Schriften an die richtigen Empfänger gelangen und viel Ewigkeitsfrucht bewirken. Um die hohen Fracht- und Portokosten weiß der HERR, und ebenso, dass wir in der Zentralstelle dringend für die vielen Versandarbeiten und die gesamte Logistik Mitarbeitende benötigen.


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