Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Januar 2013 / Gott ist immer wieder gnädig.

Gott ist immer wieder gnädig.

Darum habe ich dich auch bewahrt, dass du nicht gegen mich sündigst.
(1. Mose 20,6)

Abraham aber zog von dort in den Negev und wohnte zwischen Kadesch und Schur, und er hielt sich als Fremdling in Gerar auf. Und Abraham sagte von seiner Frau Sarah: Sie ist meine Schwester. Da ließ Abimelech, der König von Gerar, Sarah holen. Aber Gott kam nachts im Traum zu Abimelech und sprach zu ihm: Siehe, du bist des Todes wegen der Frau, die du genommen hast; denn sie ist die Ehefrau eines Mannes! Abimelech aber hatte sich ihr noch nicht genähert, und er sprach: Herr, willst du denn auch ein gerechtes Volk umbringen? Hat er nicht zu mir gesagt: »Sie ist meine Schwester?« Und auch sie selbst hat gesagt: »Er ist mein Bruder!« Habe ich doch dies mit auf- richtigem Herzen und unschuldigen Händen getan!

Und Gott sprach zu ihm im Traum: Auch ich weiß, dass du dies mit aufrich- tigem Herzen getan hast; darum habe ich dich auch bewahrt, dass du nicht gegen mich sündigst, und darum habe ich es dir nicht gestattet, dass du sie berührst. So gib nun dem Mann seine Frau wieder, denn er ist ein Prophet; und er soll für dich bitten, so wirst du am Leben bleiben. Wenn du sie aber nicht zurückgibst, so wisse, dass du gewiss sterben musst samt allem, was dir gehört!

Da stand Abimelech am Morgen früh auf und rief alle seine Knechte zusam- men und sagte ihnen dies alles vor ihren Ohren; und die Leute fürchteten sich sehr. Und Abimelech rief Abraham und sprach zu ihm: Warum hast du uns das angetan, und was habe ich an dir gesündigt, dass du eine so große Sünde auf mich und mein Reich bringen wolltest? Du hast nicht mit mir gehandelt, wie man handeln soll! Und Abimelech fragte Abraham: In welcher Absicht hast du dies getan?

Da sprach Abraham: Weil ich dachte: Es ist gar keine Gottesfurcht an diesem Ort, darum werden sie mich wegen meiner Frau umbringen! Auch ist sie wahr- haftig meine Schwester; denn sie ist die Tochter meines Vaters, aber nicht die Tochter meiner Mutter, und so ist sie meine Frau geworden. Und es geschah, als mich Gott aus dem Haus meines Vaters führte, da sprach ich zu ihr: Das musst du mir zuliebe tun, dass du überall, wo wir hinkommen, von mir sagst:
Er ist mein Bruder!

Da nahm Abimelech Schafe und Rinder, Knechte und Mägde und schenkte sie Abraham und gab ihm seine Frau Sarah zurück. Und Abimelech sprach: Siehe, mein Land steht dir offen; wo es dir gefällt, da lass dich nieder! Aber zu Sarah sprach er: Siehe, ich habe deinem Bruder 1 000 Silberlinge gegeben; siehe, das soll dir eine Decke der Augen sein für alle, die um dich sind, damit du in jeder Weise gerechtfertigt bist!

Abraham aber legte Fürbitte ein bei Gott. Da heilte Gott Abimelech und seine Frau und seine Mägde, dass sie wieder Kinder gebären konnten. Denn der Herr hatte zuvor jeden Mutterleib im Haus Abimelechs fest verschlossen um Sarahs, der Frau Abrahams willen.

1. Mose 20, 1-18

 

Nochmals fiel Abraham aus Furcht (V. 11) in Sünde (V. 1-2). Doch Gott griff bei Abimelech klar ein (V. 3-6) und sprach: «denn er ist ein Prophet, und lass ihn für dich bitten, so wirst du am Leben bleiben» (V. 7) Sara war wirklich eine Halbschwester Abrahams (V. 12), aber auch seine Frau. Wo Menschen, die Fehler machen, sich demütigen und zum HERRN flehen, schenkt Gott Gnade und macht allen Schaden gut (V. 14-18).

Sind unsere Herzen mit der Liebe Jesu Christi erfüllt?

Wir danken dem HERRN für die tiefe Gemeinschaft mit vielen Gläubigen in der Schweiz, die in der Liebe Jesu Christi in der Heiligung stehen (Beter, Geber, Mitarbeiter, Traktatverteiler, Radiohörer, Bibelkurs-Teilnehmer). In der Schweiz ist noch viel Land einzunehmen, denn Materialismus, Okkultismus, fremde Religionen und Gottlosigkeit breiten sich mehr und mehr aus. Dennoch be- kehren sich Jung und Alt ganz klar zum Herrn Jesus Christus, legen ihr altes Leben ab, lassen sich taufen und folgen treu ihrem Erlöser und HERRN nach. Wir beten, dass sich noch mehr Menschen in völliger Hingabe und Treue für die klare Nachfolge und den Dienst Jesu Christi entscheiden. Durch die Massenmedien wird oft viel Spott und Unglaubwürdigkeit gegenüber dem Christentum zugunsten fremder Religionen verbreitet. Nur das klare Bekenntnis der Gläubigen zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, kann die Schweiz vor dem baldigen Gericht Gottes bewahren.


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