Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Januar 2013 / Treue und Segen

Treue und Segen

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich will dich segnen.
(1. Mose 26,24)

Von dort zog er hinauf nach Beerscheba. Und der Herr erschien ihm in jener Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich will dich segnen und deinen Samen mehren um Abrahams, meines Knechtes, willen! Da baute er dort einen Altar und rief den Namen des Herrn an; und er schlug dort sein Zelt auf; und Isaaks Knechte gruben dort einen Brunnen.

Und Abimelech kam zu ihm von Gerar, mit Ahussat, seinem Freund, und Pichol, seinem Heerführer. Aber Isaak sprach zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir, da ihr mich doch hasst und mich von euch weggetrieben habt?

Sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, dass der Herr mit dir ist, darum haben wir uns gesagt: Es soll ein Eid zwischen uns sein, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen, dass du uns keinen Schaden zufügst, wie wir auch dich nicht angetastet haben und dir nur Gutes taten und dich im Frieden haben ziehen lassen. Du bist nun einmal der Gesegnete des Herrn!

Da bereitete er ihnen ein Mahl, und sie aßen und tranken. Und am Morgen früh standen sie auf und schworen einander den Eid. Da ließ Isaak sie gehen, und sie zogen in Frieden von ihm weg. Und es geschah am selben Tag, da kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden! Und er nannte ihn Scheba. Daher heißt der Ort Beerscheba bis zum heutigen Tag.

Als aber Esau 40 Jahre alt war, nahm er Judith zur Frau, die Tochter Beris, des Hetiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hetiters; die bereiteten Isaak und Rebekka viel Herzenskummer.

1. Mose 26, 23-35

 

Isaak zog auf Wunsch Abimelechs weg (V. 23). Wer in irdischen Dingen nachgeben kann, erlebt die Gegenwart Gottes und braucht sich vor nichts zu fürchten (V. 23-24). Isaak baute einen Altar und rief den Namen des HERRN an (V. 25). Abimelech hasste Isaak, aber aus Furcht wollte er mit ihm einen Bund machen, denn Isaak stand sichtbar unter dem Segen des HERRN: «Du bist ja doch der Gesegnete des HERRN» (V. 26-30). Dieser Akt der Versöhnlichkeit brachte Isaak Segen (V. 31-32). So handelt unser Herr Jesus Christus auch heute mit den Seinen, die ihm folgen.

Ganz herzlich danken wir dem HERRN und Euch, liebe Geber und Geberinnen, für Eure Treue im Beten und Geben. Die anvertrauten Spenden setzen wir weltweit unter viel Gebet sparsam und treu zur Errettung kostbarer Seelen ein. Die finanziellen Bedürfnisse sind jedoch angestiegen während die Spenden wegen Heimgang treuer Glaubensgeschwister, der Finanzkrise in Europa und wegen bösen Verleumdungen zurückgehen. Wir vertrauen unserem treuen HERRN, der auch uns und Euch zuruft: «Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen.» Möge der HERR weitere Spender in den von Gott gesegneten Dienst berufen.


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