Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Januar 2013 / Vertraue auf Gott!

Vertraue auf Gott!

Ich will mit dir sein und dich segnen!
(1. Mose 26,3)

Es kam aber eine Hungersnot in das Land, nach der vorherigen Hungersnot, die zu Abrahams Zeiten gewesen war. Und Isaak zog nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. Da erschien ihm der Herr und sprach: Reise nicht nach Ägypten hinab, sondern bleibe in dem Land, das ich dir nennen werde! Sei ein Fremdling in diesem Land, und ich will mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen will ich alle diese Länder geben und will den Eid bestätigen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe. Und ich will deinen Samen mehren wie die Sterne des Himmels, und ich will deinem Samen das ganze Land geben; und in deinem Samen sollen gesegnet werden alle Völker der Erde, weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze gehalten hat! So wohnte Isaak in Gerar.

Und als die Leute des Ortes nach seiner Frau fragten, da sprach er: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Sie ist meine Frau, weil er dachte: Die Leute an diesem Ort könnten mich um Rebekkas willen töten; denn sie war sehr schön. Und es geschah, als er sich längere Zeit dort aufhielt, da schaute Abimelech, der König der Philister, durchs Fenster und bemerkte, wie Isaak mit seiner Frau Rebekka vertraut scherzte. Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, sie ist deine Frau! Wie konntest du sagen: »Sie ist meine Schwester«? Isaak antwortete ihm: Ich dachte, ich müsste vielleicht sterben um ihretwillen! Abimelech sprach: Warum hast du uns das angetan? Wie leicht hätte jemand vom Volk sich zu deiner Frau legen können; so hättest du eine Schuld auf uns gebracht! Da gebot Abimelech dem ganzen Volk und sprach: Wer diesen Mann oder seine Frau antastet, der soll gewisslich sterben!

1. Mose 26, 1-11

 

Eine Hungersnot wie zu Abrahams Zeiten wiederholte sich (V. 1). Doch der HERR wehrte Isaak, nach Ägypten zu ziehen, und verhieß ihm und seinen Nachkommen erneut den Segen nach seinem Eid mit Abraham, der Gottes Stimme gehorsam war (V. 2-5). Isaak fiel aus Furcht um sein Leben in die Lüge wie Abraham (V. 7), doch der HERR führte gnädig heraus (V. 8-11). Gottes Kinder sind nicht fehlerfrei, dürfen aber die Treue und Gnade unseres Heilandes erfahren (vgl. 1. Joh. 2,1).

Betet bitte für die Verfasser des geistlichen Inhaltes und die Übersetzenden der FD-Traktate und der Zeitschrift «Freundes-Dienst» - Missionsschrift (deutsch, franz., ital., holl.), tägliche Bibellese «Einigkeit im Geist», Kinderzeitschrift «Komm zum großen Kinderfreund» - sowie für deren Gestaltung und Her- stellung und um eine noch weitere Verbreitung zur Erquickung und Stärkung aller Leser und Leserinnen. Jede Ausgabe bedarf der Überwindung feindlicher Hindernisse in allen Arbeitsbereichen, insbesondere beim Einhalten der Termine zur rechtzeitigen Erscheinung. Helft uns im Gebet kämpfen um die Sache des HERRN. Möge der HERR auch die Bezahlung der hohen Rechnungen stets rechtzeitig ermöglichen.


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