Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Januar 2013 / Wer bittet, dem wird gegeben.

Wer bittet, dem wird gegeben.

Der Herr ließ sich von ihm erbitten.
(1. Mose 25,21)

Dies ist die Geschichte Isaaks, des Sohnes Abrahams. Abraham zeugte Isaak. Und Isaak war 40 Jahre alt, als er Rebekka zur Frau nahm, die Tochter Bethuels, des Aramäers aus Paddan-Aram, die Schwester des Aramäers Laban. Isaak aber bat den Herrn für seine Frau, denn sie war unfruchtbar; und der Herr ließ sich von ihm erbitten, und seine Frau Rebekka wurde schwanger.

Und die Kinder stießen sich in ihrem Schoß. Da sprach sie: Wenn es so gehen soll, warum bin ich denn in diesen Zustand gekommen? Und sie ging hin, um den Herrn zu fragen. Und der Herr sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leib, und zwei Stämme werden sich aus deinem Schoß scheiden; und ein Volk wird dem anderen überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.

Als nun ihre Tage erfüllt waren, dass sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leib. Der erste, der herauskam, war rötlich, am ganzen Leib wie ein haariger Mantel, und man gab ihm den Namen Esau. Danach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; da gab man ihm den Namen Jakob. Und Isaak war 60 Jahre alt, als sie geboren wurden.

Und als die Knaben groß wurden, da wurde Esau ein tüchtiger Jäger, ein Mann des freien Feldes; Jakob aber war ein sittsamer Mann, der bei den Zelten blieb. Und Isaak hatte den Esau lieb, weil ihm das Wildbret mundete; Rebekka aber hatte den Jakob lieb. Und Jakob kochte ein Gericht. Da kam Esau vom Feld und war erschöpft. Und Esau sprach zu Jakob: Lass mich von dem roten [Gericht] da hinunterschlingen, denn ich bin erschöpft! Daher gab man ihm den Namen Edom. Da sprach Jakob: Verkaufe mir heute dein Erstgeburtsrecht! Und Esau sprach zu Jakob: Siehe, ich muss doch sterben; was soll mir das Erstgeburtsrecht? Jakob sprach: So schwöre mir heute! Und er schwor ihm und verkaufte so dem Jakob sein Erstgeburtsrecht. Da gab Jakob dem Esau Brot und das Linsengericht. Und er aß und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht.

1 Mose 25, 19-34

 

Isaak bat den HERRN für seine Frau. Wie herrlich, dass wir einen lebendigen Gott haben, der auf das Flehen seiner Kinder antwortet (V. 21). Wenn sich Nöte zeigen, lasst uns den HERRN fragen (V. 22); Er führt alles richtig, auch wenn wir nicht alles zu verstehen vermögen (V. 23-28; vgl. Röm. 9,10-13). Esau zog einen momentanen Genuss dem Erstgeburtsrecht vor (V. 29-34). Ist Dir Deine Gotteskindschaft wichtiger als das irdische Leben?

Wir danken dem HERRN für unsere Mitarbeitenden der FD-Zweige in Neusee- land, Nigeria und den USA und beten für die vermehrte Verbreitung des Wortes Gottes in diesen Ländern und weiteren englischsprachigen Gebieten (Großbritannien, Kanada, Australien, Indien, Südafrika, Ghana usw.). Möge der HERR noch mehr brennende Herzen zur Verbreitung seines Wortes in eng- lischer Sprache schenken. Wir beten um weitere Traktatverteiler, Beter und Geber sowie für die Übersetzung und Herausgabe weiterer Schriften in englischer Sprache.


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