Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Das Ziel fest im Blick

Das Ziel fest im Blick

Wenn ich nur Gnade finde vor den Augen meines Herrn!
(1. Mose 33,15)

Und Esau sprach: Lass uns aufbrechen und gehen; ich will neben dir herziehen! Er aber antwortete: Mein Herr weiß, dass die Kinder noch zart sind; dazu habe ich säugende Schafe und Kühe bei mir; wenn sie einen einzigen Tag übertrieben würden, so würde mir die ganze Herde sterben. Mein Herr möge doch seinem Knecht vorausgehen, ich aber will gemächlich hintennach ziehen, wie eben das Vieh vor mir her und die Kinder gehen können, bis ich zu meinem Herrn nach Seir komme! Da sprach Esau: So will ich doch einige von meinen Leuten bei dir lassen! Aber er sprach: Wozu das? Wenn ich nur Gnade finde vor den Augen meines Herrn! So kehrte Esau am gleichen Tag wieder nach Seir zurück.

Jakob aber brach auf nach Sukkot und baute sich dort ein Haus und errichtete für seine Herden Hütten; daher wurde der Ort Sukkot genannt. Und Jakob kam wohlbehalten bis zu der Stadt Sichem, die im Land Kanaan liegt, nachdem er aus Paddan-Aram gekommen war; und er lagerte sich der Stadt gegenüber. Und er kaufte das Grundstück, auf dem er sein Zelt aufgeschlagen hatte, von der Hand der Söhne Hemors, des Vaters Sichems, für 100 Kesita, und er errichtete dort einen Altar; den nannte er »Gott, der Gott Israels«.

1. Mose 33, 12-20

 

Wie völlig sich Jakob vor Esau demütigte und wie tief ihre Versöhnung auch war, er wollte sich mit seinem Bruder noch nicht näher einlassen (V. 12-14). Auch wies er jegliche Hilfe der Leute Esaus unter Berufung auf die Gnade zurück (V. 15-16). Hüten wir uns vor gut aussehenden Angeboten, die uns in der Nachfolge Jesu Christi plötzlich hindern könnten. Jakob ließ sich im verheißenen Land nieder. (V. 17-20).

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die treuen und neuen Mitarbeitenden in der FD-Zentralstelle und in den FD-Zweigen weltweit, die unter viel Hingabe und Verzicht den Dienst tun. Unser Herr Jesus Christus selber beruft ihm ergebene Gläubige in sein Werk (Diakonie, ganzzeitliche, nebenamtliche und Einsatz-Mitarbeitende), scheidet aber auch aus, wenn eigene Ehre, Vorteile, Bequemlichkeit gesucht oder Kompromisse mit der Welt gemacht werden. Betet bitte täglich für uns alle, dass der Sieg, die Liebe und Gnade Jesu Christi uns kennzeichnen. Wir beten um weitere treue, ihm ergebene Mitarbeitende und Mithelfende. Der HERR beruft auch heute klar, aber viele jagen dem Geld nach und ziehen Arbeitslosigkeit vor - ein geistliches Problem in den Gemeinden!

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