Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Die eigene Familie...

Die eigene Familie...

Er ist unser Bruder, unser Fleisch!
(1. Mose 37,27)

Darauf setzten sie sich nieder, um zu essen. Als sie aber ihre Augen hoben und sich umsahen, siehe, da kam eine Karawane von Ismaelitern von Gilead daher, deren Kamele trugen Tragakanth, Balsam und Ladanum, und sie zogen hinab, um es nach Ägypten zu bringen.

Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was gewinnen wir damit, dass wir unseren Bruder töten und sein Blut verbergen? Kommt, wir wollen ihn den Ismaelitern verkaufen und nicht selbst Hand an ihn legen; denn er ist unser Bruder, unser Fleisch! Und seine Brüder stimmten zu. Als nun die midianitischen Kaufleute vorbeikamen, zogen sie Joseph aus der Zisterne herauf und verkauften ihn den Ismaelitern für 20 Silberlinge; und diese brachten Joseph nach Ägypten. Als nun Ruben zur Zisterne zurückkam, siehe, da war Joseph nicht mehr in der Zisterne! Da zerriss er sein Gewand, kehrte zu seinen Brüdern zurück und sprach: Der Knabe ist verschwunden! Und ich, wo soll ich hin? Sie aber nahmen Josephs Leibrock und schlachteten einen Ziegenbock, tauchten den Leibrock in das Blut; und sie schickten den bunten Leibrock ihrem Vater und ließen ihm sagen: Das haben wir gefunden; sieh doch, ob es der Leibrock deines Sohnes ist oder nicht! Und er erkannte ihn und sprach: Es ist der Leibrock meines Sohnes! Ein wildes Tier hat ihn gefressen! Joseph ist gewiss zerrissen worden!

Und Jakob zerriss seine Kleider und legte Sacktuch um seine Lenden und trug lange Zeit Leid um seinen Sohn. Da machten sich alle seine Söhne und Töchter auf, um ihn zu trösten; er aber wollte sich nicht trösten lassen, sondern sprach: Ich höre nicht auf zu trauern, bis ich zu meinem Sohn hinabfahre ins Totenreich! So beweinte ihn sein Vater. Aber die Midianiter verkauften ihn nach Ägypten, an Potiphar, einen Kämmerer des Pharao, den Obersten der Leibwache.

1. Mose 37, 25-36

 

Juda hielt seine Brüder davon ab, Josef umzubringen, und schlug den Verkauf an die Ismaeliter vor (V. 23-28). Ruben, entrüstet, als er die Grube leer fand, fragte: «Wo soll ich hin?» (V. 29-30). So wird es einst jedem gehen, der sich in dieser Welt nicht ganz eindeutig für den Herrn Jesus Christus eingesetzt hat (Matth. 10,32-33). Sünde wird mit Lüge getarnt (V. 31-33). Wer seine eigene Schuld nicht bekennt, kann nicht Leidtragende trösten, sondern ist ein Heuchler wie die Brüder Josefs (V. 34-35). Josef wurde verkauft und hatte ein schweres, aber segensreiches Leben vor sich.

Weltweit bekehren sich Tausende auf unsere biblisch fundierten Traktate hin. Möge der HERR in noch mehr Traktatempfängern und Gutscheineinlösern Buße und Umkehr wirken und sie zur Erlösung führen sowie die treuen Traktatverteiler im harten Kampf mutig und geistlich kämpfen lassen, insbesondere wenn das Verteilen von Traktaten verboten und mit Strafe geahndet wird. Wir beten um weiterhin weit geöffnete Türen. Jesus ist Sieger! Wir bitten um weitere regelmäßige Traktatverteiler und um Gnade und Weisheit für den geistlichen Inhalt neuer Traktate und deren Übersetzungen.


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