Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Erinnere Dich!

Erinnere Dich!

Und so wie er es uns deutete, so ist es gekommen.
(1. Mose 41,13)

Es geschah aber nach zwei Jahren, da hatte der Pharao einen Traum, und siehe, er stand am Nil. Und siehe, aus dem Nil stiegen sieben schöne und wohlgenährte Kühe herauf, die im Nilgras weideten. Und siehe, nach diesen stiegen sieben andere Kühe aus dem Nil herauf, von hässlicher Gestalt und magerem Leib; die traten neben jene Kühe am Ufer des Nils. Und die sieben hässlichen, mageren Kühe fraßen die sieben schönen, wohlgenährten Kühe. Da erwachte der Pharao.

Er schlief aber wieder ein und träumte zum zweitenmal, und siehe, da wuchsen sieben Ähren auf einem einzigen Halm, die waren voll und gut; und siehe, nach diesen, da sprossten sieben Ähren, die waren dünn und vom Ostwind versengt. Und die dünnen Ähren verschlangen die sieben schweren und vollen Ähren. Da erwachte der Pharao, und siehe, es war ein Traum!

Und es geschah am Morgen, da war sein Geist beunruhigt. Und er sandte hin und ließ alle Wahrsager Ägyptens rufen und alle seine Weisen. Und der Pharao erzählte ihnen seinen Traum; aber da war keiner, der ihn dem Pharao deuten konnte. Da sprach der oberste Mundschenk zum Pharao: Ich erinnere mich heute an meine Sünden! Als der Pharao zornig war über seine Knechte und mich in Haft setzte im Haus des Obersten der Leibwache, mich und den obersten Bäcker, da hatten wir in ein und derselben Nacht einen Traum, er und ich; jeder hatte einen Traum von besonderer Bedeutung. Und dort war ein hebräischer junger Mann bei uns, ein Knecht des Obersten der Leibwache; dem erzählten wir es, und er deutete unsere Träume; jedem deutete er seinen Traum besonders. Und so wie er es uns deutete, so ist es gekommen: Mich hat man wieder in mein Amt eingesetzt, und ihn hat man gehängt!

1. Mose 41, 1-13

 

Zwei lange Jahre vergingen, bis der Pharao die sonderbaren Träume hatte, die weder Wahrsager noch Weiser deuten konnten (V. 1-8). In dieser Ausweglosigkeit dachte der oberste Mundschenk an seine Sünden (V. 9) und an die Traumdeutung Josefs im Gefängnis (V. 10-12). Er bezeugte die wahrheitsgetreue Deutung (V. 13). Josef musste eine lange Zeit unschuldig im Gefängnis ausharren, «bis sein Wort eintraf und die Rede des HERRN ihm recht gab» (Ps. 105,18-20). Geht unser Weg auch durch unverständliche Tiefen - lasst uns ausharren - bis der HERR seine göttlichen Verheißungen an uns erfüllt. Er wird's gewiss tun.

Wir beten für alle Leserinnen und Leser der Bibel, des unfehlbaren Wortes Gottes, damit viele unseren Herrn Jesus Christus erkennen und annehmen, ihm treu nachfolgen und seine lebendigen Zeugen werden. Betet bitte für die FD-Bibelmission, für die Herstellung (Auswahl der Übersetzungen, Gestaltung, Druck) und die weltweite Verbreitung unserer Johannes-Evangelien «Dein treuster Freund» in folgenden Sprachen: Italienisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Ungarisch, Rumänisch und Russisch in getreuer Übersetzung. Gottes Wort kommt nicht leer zurück.


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