Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Gib Gott die Ehre!

Gib Gott die Ehre!

Kommen die Deutungen nicht von Gott? Erzählt es mir doch!
(1. Mose 40,8)

Nach diesen Begebenheiten geschah es, dass der Mundschenk des Königs von Ägypten und der [oberste] Bäcker sich gegen ihren Herrn, den König von Ägypten, versündigten. Da wurde der Pharao zornig über seine beiden Hofbeamten, den obersten Mundschenk und den obersten Bäcker, und er ließ sie in Haft setzen im Haus des Obersten der Leibwache, in den Kerker, in dem Joseph gefangen lag. Und der Oberste der Leibwache übertrug Joseph die Sorge für sie, und er diente ihnen, und sie waren längere Zeit im Gefängnis.

Und sie hatten beide einen Traum in derselben Nacht, jeder einen Traum von besonderer Bedeutung, der Mundschenk und der Bäcker des Königs von Ägypten, die in dem Kerker gefangen lagen. Als nun Joseph am Morgen zu ihnen kam, sah er sie an, und siehe, sie waren bedrückt. Da fragte er die Höflinge des Pharao, die mit ihm im Gefängnis seines Herrn waren, und sprach: Warum macht ihr heute ein so finsteres Gesicht? Sie antworteten ihm: Wir haben einen Traum gehabt, und keiner ist da, der ihn deuten kann! Joseph sprach zu ihnen: Kommen die Deutungen nicht von Gott? Erzählt es mir doch! Da erzählte der oberste Mundschenk dem Joseph seinen Traum und sprach: In meinem Traum, siehe, da war ein Weinstock vor mir, und an dem Weinstock waren drei Reben; und als er knospte, gingen die Blüten auf, und seine Trauben bekamen reife Beeren. Ich aber hatte den Becher des Pharao in der Hand, und ich nahm die Weintrauben und presste sie aus in den Becher des Pharao und reichte den Becher dem Pharao.

1. Mose 40, 1-11

 

Zwei höhere Beamte des Pharaos kamen wegen ihrer Verfehlung gegen ihren Herrn ins Gefängnis, «wo Josef gefangen lag». Letzterer diente ihnen (V. 1-4). Dies war eine Fügung Gottes, deren Auswirkung erst später sichtbar wurde. Viele anscheinend belanglose Begebenheiten im Leben der Gläubigen erweisen sich später als segensreiche Fügung unseres allmächtigen HERRN, der in allen Dingen auch alles voraussehen kann. Josef gab eindeutig Gott allein die Ehre für die Auslegung der Träume (V. 5-8). Nur wenn auch wir dies im Voraus tun, offenbart uns der HERR seine herrlichen Pläne.

Sehr viele Menschen - Schwergeprüfte, Depressive, Verfolgte, Kranke, Einsame, Leidtragende, Arbeitslose, Menschen mit finanziellen Nöten oder in Ehe- und Familienproblemen, Zurückgefallene und okkult Belastete - wenden sich an uns für schriftliche, elektronische, mündliche und telefonische Seelsorgehilfe. Möge der HERR viel Gnade und Weisheit für die Seelsorgedienste schenken, weitere Mitarbeitende für diesen Dienst berufen und ausrüsten und alle Hilfesuchenden berühren. Wir danken Gott für die vielen klaren Bekehrungen und Neuhingaben durch vertrauensvolle Seelsorge.


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