Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Gnade - Demut - Segen

Gnade - Demut - Segen

Nimm doch den Segen, der dir überbracht worden ist, von mir an.
(1. Mose 33,11)

Und Jakob erhob seine Augen und schaute, und siehe, Esau kam heran und 400 Mann mit ihm. Da verteilte er die Kinder auf Lea und auf Rahel und auf die beiden Mägde. Und er stellte die Mägde mit ihren Kindern voran, und Lea mit ihren Kindern danach, und Rahel mit Joseph zuletzt. Er selbst aber ging ihnen voraus und verneigte sich siebenmal zur Erde, bis er nahe zu seinem Bruder kam. Da lief ihm Esau entgegen, umarmte ihn, fiel ihm um den Hals und küsste ihn; und sie weinten. Als aber Esau seine Augen erhob, sah er die Frauen und die Kinder und sprach: Gehören diese dir? Er antwortete: Es sind die Kinder, mit denen Gott deinen Knecht begnadigt hat! Da traten die Mägde herzu samt ihren Kindern und verneigten sich. Auch Lea kam herbei mit ihren Kindern, und sie verneigten sich; danach kam Joseph mit Rahel herbei, und auch sie verneigten sich.

Und er fragte: Was willst du denn mit jenem ganzen Heer, dem ich begegnet bin? Jakob antwortete: Ich wollte Gnade finden in den Augen meines Herrn! Esau antwortete: Ich habe genug, mein Bruder; behalte, was du hast! Jakob antwortete: O nein! Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so nimm doch das Geschenk an von meiner Hand; denn deshalb habe ich dein Angesicht gesehen, als sähe ich Gottes Angesicht, und du warst so freundlich gegen mich! Nimm doch den Segen, der dir überbracht worden ist, von mir an; denn Gott hat mich begnadigt, und ich bin mit allem versehen! So drang er in ihn, dass er es annehmen sollte.

1. Mose 33, 1-11

 

Vom HERRN begnadigt und gesegnet, demütigte sich Jakob vor seinem Bruder Esau, der ihm liebevoll begegnete (V. 1-4). Wenn Kinder Gottes sich völlig demütigen, verwandelt Gott hasserfüllte Herzen. Die ganze Familie beugte sich (V. 5-7). Dem Demütigen schenkt Gott Gnade (1. Petr. 5,5). Jakob erwies sich seinem Bruder gegenüber dankbar, dass er Gnade vor ihm gefunden und er ihn freundlich angesehen hatte (V. 8-11). Haben wir auch eine solche Einstellung unseren Nächsten gegenüber?

Wir danken dem HERRN, dass durch unsere Radiosendungen täglich viele Gläubige und Ungläubige mit der klaren biblischen Botschaft erreicht werden. Der HERR wirkt mächtig und schenkt klare Entscheidungen für ihn. Viele Hörerinnen und Hörer werden im HERRN gefestigt, durch seine Gnade und durch sein Wort. Wir bitten unseren Herrn Jesus Christus, dass er die nötigen Geldmittel für die hohen Sendekosten stets rechtzeitig schenkt. Ganz herzlichen Dank Euch, liebe Geberinnen und Geber, die Ihr diesen Missionsdienst treu unterstützt. Der HERR sei Euer reicher Vergelter!


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