Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Gott hilft

Gott hilft

Gott hat mich fruchtbar gemacht im Land meines Elends.
(1. Mose 41,52)

Und das Land trug in den sieben Jahren reichen Überfluss. Und er sammelte allen Ertrag der sieben Jahre, die im Land Ägypten waren, und schaffte die Nahrungsmittel in die Städte; den Ertrag der umliegenden Felder brachte er in die Städte. Und Joseph speicherte Getreide auf wie Sand am Meer, über die Maßen viel, bis man es nicht mehr messen konnte; denn es war unermesslich viel. Bevor aber das Jahr der Hungersnot kam, wurden dem Joseph zwei Söhne geboren; die gebar ihm Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters von On. Und Joseph gab dem Erstgeborenen den Namen Manasse; denn [er sprach]: Gott hat mich alle meine Mühsal vergessen lassen und das ganze Haus meines Vaters. Dem zweiten aber gab er den Namen Ephraim; denn [er sprach]: Gott hat mich fruchtbar gemacht im Land meines Elends.

Als nun die sieben Jahre des Überflusses im Land Ägypten zu Ende gegangen waren, da brachen die sieben Hungerjahre an, wie Joseph vorausgesagt hatte. Und es entstand eine Hungersnot in allen Ländern; aber im ganzen Land Ägypten gab es Brot. Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sprach der Pharao zu allen Ägyptern: Geht hin zu Joseph; was er euch sagt, das tut! Und als die Hungersnot im ganzen Land herrschte, öffnete Joseph alle Speicher und verkaufte den Ägyptern [Getreide]; denn die Hungersnot nahm überhand im Land Ägypten. Und alle Welt kam nach Ägypten, um bei Joseph Korn zu kaufen; denn es herrschte große Hungersnot auf der ganzen Erde.

1. Mose 41, 47-57

 

Nach Gottes Willen sammelte Josef in den sieben guten Jahren den ganzen Überfluss an Getreide (V. 47-49). Die Namen der beiden Söhne Josefs verraten die Vorgänge in seinem Herzen:

  • Gott ... hat mich vergessen lassen all mein Unglück und mein ganzes Vaterhaus.
  • Gott ... hat mich wachsen lassen im Lande meines Elends (V. 50-52).

Konnte unser Herr Jesus Christus auch in Deinem Leben diese beiden wichtigen Dinge schon bewirken? Am Anfang der sieben Hungerjahre wies der Pharao alle Ägypter zu Josef mit der Weisung: «Was er euch sagt, das tut» (V. 53-57).

Wir beten für Israel und die Juden in aller Welt sowie für die von Revolution und Umsturz erschütterten arabischen Länder, damit die Türen für die Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi nicht noch mehr verschlossen werden und sich viele Moslems und Juden zum Sohn Gottes bekehren. Er ist der wahre Friede, in ihm ist Erlösung von Sünde, Hass, Elend und Schmerz. Wir beten für die Verbreitung des Wortes Gottes im Nahen Osten, für die dortigen Glaubensgeschwister und die vielen um Jesu Willen Verfolgten in islamischen und buddhistischen Ländern.


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