Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Integrität und Gottes Segen

Integrität und Gottes Segen

Der Herr war mit ihm, und der Herr ließ alles gelingen, was er tat.
(1. Mose 39,23)

Es geschah aber an einem solchen Tag, als er ins Haus kam, um seine Arbeit zu tun, und niemand von den Leuten des Hauses anwesend war, dass sie ihn bei seinem Obergewand ergriff und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! Er aber ließ das Obergewand in ihrer Hand und floh und lief hinaus. Als sie nun sah, dass er das Obergewand in ihrer Hand gelassen hatte und entflohen war, da rief sie die Leute ihres Hauses herbei und sprach zu ihnen: Seht, er hat uns den Hebräer ins Haus gebracht, damit er Mutwillen mit uns treibt! Er kam zu mir herein, um bei mir zu liegen; ich aber habe aus Leibeskräften geschrieen! Als er nun hörte, dass ich meine Stimme erhob und schrie, ließ er sein Obergewand neben mir liegen und floh hinaus! Und sie ließ sein Obergewand neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam. Dem erzählte sie die gleiche Geschichte und sprach: Der hebräische Knecht, den du uns gebracht hast, ist zu mir hereingekommen, um Mutwillen mit mir zu treiben; als ich aber meine Stimme erhob und schrie, ließ er sein Obergewand neben mir liegen und entfloh nach draußen! Als nun sein Herr die Rede seiner Frau hörte, als sie sprach: So und so hat mir dein Knecht getan!, da entbrannte sein Zorn. Und der Herr Josephs nahm ihn und warf ihn ins Gefängnis, dorthin, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen; so war er dort im Gefängnis.

Aber der Herr war mit Joseph und verschaffte ihm Gunst und schenkte ihm Gnade vor den Augen des Kerkermeisters. Und der Kerkermeister gab alle Gefangenen, die im Kerker waren, in Josephs Hand; und alles, was es dort zu tun gab, geschah durch ihn. Der Kerkermeister kümmerte sich nicht im geringsten um irgend etwas, das [Joseph] in die Hand nahm; denn der Herr war mit ihm, und der Herr ließ alles gelingen, was er tat.

1. Mose 39, 11-23

 

Die Handlungsweise der Frau Potifars liegt in der menschlichen Natur. Um die eigenen Fehler und Misserfolge zu verdecken, werden Unschuldige angeklagt. Ihre Schilderung mit dem Kleid Josefs in der Hand erschien sehr glaubwürdig (V. 11-18). Sie kam ungeschoren davon, während Josef ins Gefängnis geworfen wurde (V. 19-20). Nicht das Urteilen der Menschen ist ausschlaggebend, sondern dass der HERR mit uns ist. Der HERR war mit Josef, wie er später mit Petrus und Paulus war. Er ist auch heute mit allen verfolgten Gotteskindern (V. 21-22). Solchen Menschen kann man vertrauen; denn der HERR gibt Glück (V. 23).

Wir bitten den HERRN, dass viele Hörer unserer täglichen Radiosendungen durch das Wirken des Heiligen Geistes in tiefere Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus und zur vorbehaltlosen Nachfolge kommen und Heilung an Leib, Seele und Geist erfahren. Möge jede Radiobotschaft durch das Wort Gottes und den Heiligen Geist gewirkt sein. Wir beten für die gesamte technische Herstellung und eine gut hörbare Ausstrahlung sowie für die Verkündiger Josef und Samuel J. Schmid, dass der HERR ihnen täglich neue Kraft, Gesundheit, Weisheit, Gnade und Vollmacht im geistlichen Kampf und in allen Angriffen gegen unsere Missionstätigkeit schenkt. Jesus ist Sieger!


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