Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Mache Dich auf, und zögere nicht!

Mache Dich auf, und zögere nicht!

So wollen wir uns auf den Weg machen, damit wir leben und nicht sterben.
(1. Mose 43,8)

Aber die Hungersnot lastete auf dem Land. Und es geschah, als sie alles Korn aufgezehrt hatten, das sie aus Ägypten hergebracht hatten, da sprach ihr Vater zu ihnen: Geht und kauft uns wieder ein wenig Speise! Aber Juda antwortete und sprach zu ihm: Der Mann hat uns ernstlich bezeugt und gesagt: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, wenn euer Bruder nicht bei euch ist! Wenn du nun unseren Bruder mit uns sendest, so wollen wir hinabziehen und dir Speise kaufen. Wenn du ihn aber nicht gehen lässt, so ziehen wir nicht hinab; denn der Mann hat zu uns gesagt: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, wenn euer Bruder nicht bei euch ist! Da sprach Israel: Warum habt ihr mir das zuleide getan, dem Mann zu verraten, dass ihr noch einen Bruder habt? Sie sprachen: Der Mann forschte so genau nach uns und unserer Verwandtschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr noch einen Bruder? Da gaben wir ihm Auskunft, wie es sich verhielt. Konnten wir denn wissen, dass er sagen würde: Bringt euren Bruder herab? Und Juda sprach zu seinem Vater Israel: Gib mir den Knaben mit, so wollen wir uns auf den Weg machen, damit wir leben und nicht sterben, wir und du und unsere Kinder! Ich will für ihn bürgen, von meiner Hand sollst du ihn fordern; wenn ich ihn dir nicht wiederbringe und ihn vor dein Angesicht stelle, so will ich die Schuld tragen vor dir mein ganzes Leben lang. Wenn wir nicht gezögert hätten, so wären wir gewiss jetzt schon zweimal zurückgekehrt!

Da sprach ihr Vater Israel zu ihnen: Wenn es denn doch sein muss, dann macht es so: Nehmt in eure Säcke von den berühmtesten Erzeugnissen des Landes und bringt sie dem Mann als Geschenk: ein wenig Balsam, ein wenig Honig, Tragakanth und Ladanum, Pistazien und Mandeln. Nehmt auch den doppelten Betrag Geld mit euch und erstattet das zurückerhaltene Geld, das oben in euren Säcken war, eigenhändig wieder; vielleicht war es ein Versehen. Und nehmt euren Bruder mit, macht euch auf und kehrt zu dem Mann zurück! Und Gott, der Allmächtige, gebe euch Barmherzigkeit vor dem Mann, dass er euch euren anderen Bruder wieder mitgibt und Benjamin! Ich aber, wenn ich doch der Kinder beraubt sein soll, so sei ich ihrer beraubt!

1. Mose 43, 1-14

 

Von Gott zugelassene Not zwang Jakob und seine Söhne, Benjamin nach Ägypten mitziehen zu lassen. Wie unverständlich schwere Wege auch sind, Gottes Kinder dürfen wissen, dass unser Herr Jesus Christus alle Dinge kennt und leitet (V. 1-7). Juda bürgte für das Leben Benjamins (V. 8-9). Zögern ist nicht gut, wenn es gilt, den Kreuzesweg zu gehen (V. 10). Mit Geschenken und der Barmherzigkeit des allmächtigen Gottes ließ Jakob Benjamin mit den Brüdern nach Ägypten ziehen (V. 11-14).

Wir beten für unsere treuen Mitarbeiter der FD-Zweige in Brasilien, Haupt- verantwortlicher Christian Pauls, und Paraguay, Hauptverantwortlicher David Unrau, sowie für die Beter, Geber und Traktatverteiler, dass der Herr Jesus Christus sie täglich ausrüstet für den Dienst. Wir stehen ein für die vielen Tausend Empfänger der FD-Schriften und Hörer unserer Radiosendungen in Südamerika und bitten um das mächtige Wirken des HERRN, dass viele Menschen sich bekehren und ihr Leben gemäß des Wortes Gottes, dem Herrn Jesus Christus ausliefern.


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