Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Vergiss niemals was Gott mitteilt

Vergiss niemals was Gott mitteilt

Sein Vater aber bewahrte das Wort [im Gedächtnis].
(1. Mose 37,11)

Jakob aber wohnte in dem Land, in dem sein Vater ein Fremdling war, im Land Kanaan. Dies ist die Geschichte Jakobs: Joseph war 17 Jahre alt, als er mit seinen Brüdern das Vieh hütete, und er war als Knabe bei den Söhnen Bilhas und Silpas, den Frauen seines Vaters; und Joseph brachte vor ihren Vater, was man ihnen Schlimmes nachsagte. Israel aber hatte Joseph lieber als alle seine Söhne, weil er ihn in seinem Alter bekommen hatte; und er hatte ihm einen bunten Leibrock machen lassen. Als nun seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und wollten ihn nicht mehr mit dem Friedensgruß grüßen.

Joseph aber hatte einen Traum und verkündete ihn seinen Brüdern; da hassten sie ihn noch mehr. Er sprach nämlich zu ihnen: Hört doch, was für einen Traum ich gehabt habe: Siehe, wir banden Garben auf dem Feld, und siehe, da richtete sich meine Garbe auf und blieb stehen; und siehe, eure Garben stellten sich ringsumher und warfen sich vor meiner Garbe nieder! Da sprachen seine Brüder zu ihm: Willst du etwa unser König werden? Willst du über uns herrschen? Darum hassten sie ihn noch mehr, wegen seiner Träume und wegen seiner Reden. Er hatte aber noch einen anderen Traum, den erzählte er seinen Brüdern auch und sprach: Seht, ich habe wieder geträumt, und siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne beugten sich vor mir nieder! Als er aber das seinem Vater und seinen Brüdern erzählte, tadelte ihn sein Vater und sprach zu ihm: Was ist das für ein Traum, den du geträumt hast? Sollen etwa ich und deine Mutter und deine Brüder kommen und uns vor dir bis zur Erde niederbeugen? Und seine Brüder waren eifersüchtig auf ihn; sein Vater aber bewahrte das Wort [im Gedächtnis].

1. Mose 37, 1-11

 

Der 17jährige Josef empfand das Unrecht seiner Brüder und hatte volles Vertrauen zu seinem Vater (V. 1-2). Wenn Kinder in Familie oder Schule bevorzugt werden, werden die andern zu Neid veranlasst. Josefs Träume waren von Gott, er hätte sie aber nicht seinen Neidern weitersagen sollen (V. 5.10). Die elf Garben deuteten die Beugung der elf Brüder wegen Hungersnot und der Traum der Himmelskörper die göttliche Fügung an. Sind wir frei von Neid und können wir göttliche Offenbarungen im Herzen bewegen, oder gleichen wir den Brüdern Josefs?

Wir danken dem HERRN für die FD-Kinderarbeit in aller Welt, insbesondere in den Bereichen Kinderevangelisation, Kinderzeitschrift, Traktate, Kinderbibelkurse, Posterkalender, Kindertelefon, -Freizeiten und Briefkontakte. Wir beten für die gläubigen Kinder, die um ihres Glaubens willen oft in der Schule und teilweise auch im Elternhaus Anfeindungen ausgesetzt sind, damit sie standhaft bleiben und sich durch ihr klares Zeugnis Groß und Klein bekehren. Betet bitte für die Verbreitung (auch in Schulen) unserer ansprechenden Kinderzeitschrift «Komm zum großen Kinderfreund», für den geistlichen Inhalt, die termingerechte Herstellung und dass immer mehr junge Leser und Leserinnen erreicht werden.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.