Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Wenn das schlechte Gewissen anklagt...

Wenn das schlechte Gewissen anklagt...

Sie sprachen zitternd einer zum anderen: Was hat uns Gott da getan!
(1. Mose 42,28)

Als aber einer seinen Sack öffnete, um in der Herberge seinem Esel Futter zu geben, da sah er sein Geld, und siehe, es lag oben im Sack! Und er sprach zu seinen Brüdern: Mein Geld ist mir zurückgegeben worden; seht, es ist in meinem Sack! Da verging ihnen der Mut, und sie sprachen zitternd einer zum anderen: Was hat uns Gott da getan! Als sie aber zu ihrem Vater Jakob ins Land Kanaan kamen, erzählten sie ihm alles, was ihnen begegnet war, und sprachen: Der Mann, der Herr des Landes ist, redete hart mit uns und behandelte uns als Kundschafter des Landes. Wir aber sagten: Wir sind aufrichtig und sind keine Kundschafter! Wir sind zwölf Brüder, Söhne unseres Vaters; einer ist nicht mehr, der jüngste aber ist gegenwärtig bei unserem Vater im Land Kanaan. Da sprach der Mann, der Herr des Landes, zu uns: Daran will ich erkennen, ob ihr aufrichtig seid: Lasst einen eurer Brüder bei mir zurück und geht und nehmt mit, was ihr für eure Familien braucht; und bringt euren jüngsten Bruder zu mir, damit ich erkenne, dass ihr keine Kundschafter, sondern aufrichtig seid! Dann will ich euch euren Bruder herausgeben, und ihr könnt ungehindert im Land verkehren. Und es geschah, als sie ihre Säcke ausleerten, siehe, da hatte jeder seinen Beutel mit Geld in seinem Sack! Als sie und ihr Vater ihre Beutel mit Geld sahen, erschraken sie.

Und ihr Vater Jakob sprach zu ihnen: Ihr habt mich meiner Kinder beraubt! Joseph ist nicht mehr, Simeon ist nicht mehr, und Benjamin wollt ihr [mir] nehmen; dies alles ist über mich gekommen! Da sprach Ruben zu seinem Vater: Du kannst meine beiden Söhne töten, wenn ich ihn dir nicht wiederbringe! Übergib ihn nur meiner Hand, ich will ihn dir wiederbringen! Er aber sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben. Sollte ihm ein Unfall begegnen auf dem Weg, den ihr geht, so würdet ihr meine grauen Haare vor Kummer ins Totenreich hinunterbringen!

1. Mose 42, 27-38

 

Sehr erschrocken fanden die heimkehrenden Brüder ihr bezahltes Geld in den Säcken. Sie erkannten in allem Gottes Gericht, stellten aber ein vorwurfsvolles «Warum» (V. 25-28). Auch ihr Vater erschrak über alles (V. 29-35) und hob eine vorwurfsvolle Klage an (V. 36.38). Ruben, der damals auch Josef zu retten beabsichtigte, wollte mit seinen beiden Söhnen für Benjamin bürgen. Hast auch Du gegen Gott unbeantwortete Warum-Fragen oder bittere Klagen? Nur wer sich unter Gottes Gericht demütigt, erhält die Antwort und Vergebung.

Auf die FD-Telefonmission (Kurzbotschaften, Kindertelefon, tägliche Radiosendungen) wünschen viele Anrufer mündliche, telefonische oder schriftliche Seelsorge. Unser Herr Jesus Christus berührt und gibt Kraft und neue Hoffnung für Kranke, Schwergeprüfte und Hoffnungslose. Er befreit von Egoismus, Aberglauben, Okkultismus usw. und schenkt Gnade, Glauben an seine Erlösung am Kreuz und an das Wort Gottes. Betet, dass noch mehr Menschen die Telefonmission beanspruchen, sowie für die Verkündiger um Gnade, Kraft, Weisheit und Gesundheit. Wegen der großen Nachfrage der FD-Telefonmission mussten wir die Anzahl der Telefonleitungen erhöhen. Dafür wurde auch eine neue Telefonanlage notwendig. Wir legen auch die hohe Rechnung im Gebet dem HERRN hin.


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