Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Wie sehen uns die Menschen?

Und als sein Gebieter sah, dass der Herr mit ihm war.
(1. Mose 39,3)

Joseph aber war nach Ägypten hinabgeführt worden, und Potiphar, ein Kämmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, ein Ägypter, hatte ihn aus der Hand der Ismaeliter erworben, die ihn dorthin gebracht hatten. Und der Herr war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang; und so durfte er im Haus seines ägyptischen Herrn bleiben. Und als sein Gebieter sah, dass der Herr mit ihm war, und dass der Herr in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm, da fand Joseph Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen; und er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und gab alles, was er hatte, in seine Hand. Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und über alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der Herr das Haus des Ägypters um Josephs willen, und der Segen des Herrn war auf allem, was er hatte, im Haus und auf dem Feld. Da überließ er alles, was er hatte, der Hand Josephs und kümmerte sich um gar nichts mehr als um das Brot, das er aß. Joseph aber war von schöner Gestalt und gutem Aussehen.

Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, dass die Frau seines Herrn ihre Augen auf Joseph warf und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! Er aber weigerte sich und sprach zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verlässt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört; es ist niemand größer in diesem Haus als ich, und es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du seine Frau bist! Wie sollte ich nun eine so große Missetat begehen und gegen Gott sündigen? Und obwohl sie ihm Tag für Tag zuredete, hörte er doch nicht auf sie, dass er sich zu ihr gelegt oder sich an ihr vergangen hätte.

1. Mose 39, 1-10

 

Auch als Josef an den heidnischen Potifar verkauft wurde, war der HERR mit ihm, «denn alles, was er tat, das ließ der HERR in seiner Hand glücken» (V. 1-4). Wo Gotteskinder treu dienen, wird der Segen des HERRN auch für die Ungläubigen sichtbar (V. 5-6). Doch wo der Segen des HERRN groß ist, macht sich auch der Teufel auf. Josef widerstand mit Gottes Hilfe täglich der Versuchung und missbrauchte das in ihn gesetzte Vertrauen nicht (V. 7-10). Lasst uns in gleicher Weise handeln.

In der FD-Zentralstelle in Biberstein/ Schweiz werden täglich viele seelsorgerliche Briefe, E-Mails und Faxe aus aller Welt und Telefonanrufe beantwortet, die gesamte Administrationsarbeit besorgt, die Finanzen der FD-Zweige und -Hilfswerke in den verschiedenen Ländern (Schulen, Heime, Sozial- und Katastrophen-Hilfen usw.) geregelt, Radiosendungen hergestellt, täglich viele Schriftenpakete versandt, alle FD-Druckerzeugnisse geschrieben, die ELIM-Gäste, Mitarbeitende und Hilfsbedürftige versorgt, alle wichtigen Entscheidungen gefällt usw. Betet bitte für uns in diesen vielen Aufgaben, dass unser Herr Jesus Christus der Erste und Letzte in unserem Leben bleibt und über uns verfügen und entscheiden kann.


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