Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Februar 2013 / Zurück zum Anfang

Zurück zum Anfang

Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak.
(1. Mose 35,27)

Danach brachen sie von Bethel auf; und als sie nur noch ein Stück Weg bis Ephrata zu gehen hatten, da gebar Rahel; und sie hatte eine schwere Geburt. Als ihr aber die Geburt so schwer wurde, sprach die Hebamme zu ihr: Fürchte dich nicht; du hast auch diesmal einen Sohn! Und es geschah, als ihr die Seele entschwand, weil sie am Sterben war, da gab sie ihm den Namen Benoni; sein Vater aber nannte ihn Benjamin. Und Rahel starb und wurde begraben am Weg nach Ephrata, das ist Bethlehem. Und Jakob stellte einen Gedenkstein auf über ihrem Grab; das ist Rahels Grabmal geblieben bis zu diesem Tag.

Und Israel zog weiter und schlug sein Zelt jenseits des Herdenturmes auf. Und es geschah, als Israel in dem Land wohnte, da ging Ruben hin und lag bei Bilha, der Nebenfrau seines Vaters; und Israel erfuhr es. Jakob aber hatte zwölf Söhne. Die Söhne Leas waren diese: Ruben, der erstgeborene Sohn Jakobs, und Simeon und Levi und Juda und Issaschar und Sebulon; die Söhne Rahels waren Joseph und Benjamin; die Söhne Bilhas, der Magd Rahels: Dan und Naphtali; die Söhne Silpas, der Magd Leas: Gad und Asser. Das sind die Söhne Jakobs, die ihm in Paddan-Aram geboren wurden. Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach Mamre, bei Kirjat-Arba, das ist Hebron, wo Abraham und Isaak als Fremdlinge geweilt hatten. Und Isaak wurde 180 Jahre alt. Und Isaak verschied und starb und wurde zu seinem Volk versammelt, alt und lebenssatt; und seine Söhne Esau und Jakob begruben ihn.

1. Mose 35, 16-29

 

Jakob hatte Schweres zu tragen: In der Nähe Bethlehems starb Rahel, die Lieblingsfrau Jakobs, bei der Geburt Benjamins (V. 16-21). Dann versündigte sich der älteste Sohn Ruben (V. 22). Dennoch bildeten sie alle nach Gottes Verheißung das auserwählte Volk (V. 23-26). Jakob durfte seinen Vater Isaak noch kurz vor seinem Tod wiedersehen (V. 27-29). Wie gut ist es doch, wenn sich Brüder nicht erst bei einem Todesfall versöhnen.

Wir danken dem HERRN und beten für die Mitarbeiter, Beter und Geber der FD-Zweige in Rumänien, Budapest, Ostungarn und Serbien, deren Schriften- und Bibelmission sowie für das Partnerwerk in Jánoshalma/Südungarn mit dem FD-Missionszentrum und Gästehaus. Wir danken dem HERRN, dass wir zwei Schriften- und Hilfsgütertransporte nach Rumänien tätigen konnten, und beten um göttliche Leitung für deren Verteilung. Möge der HERR durch sein Wort in vielen Herzen klare Bekehrungen zum Herrn Jesus Christus und Hingaben an ihn bewirken sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit neuer Gesundheit und Kraft für den gesegneten Dienst ausrüsten.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.