Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / März 2013 / Auf wen vertraust Du?

Auf wen vertraust Du?

Der Gott, der mich behütet hat, seitdem ich bin, bis zu diesem Tag.
(1. Mose 48,15)

Danach nahm Joseph sie beide, Ephraim in seine Rechte, zur Linken Israels, und Manasse in seine Linke, zur Rechten Israels, und brachte sie zu ihm. Da streckte Israel seine Rechte aus und legte sie auf Ephraims Haupt, obwohl er der Jüngere war, seine Linke aber auf Manasses Haupt, indem er so seine Hände kreuzte, obwohl Manasse der Erstgeborene war. Und er segnete Joseph und sprach: Der Gott, vor dessen Angesicht meine Väter Abraham und Isaak gewandelt haben; der Gott, der mich behütet hat, seitdem ich bin, bis zu diesem Tag; der Engel, der mich erlöst hat aus allem Bösen, der segne die Knaben, und durch sie werde mein Name genannt und der Name meiner Väter Abraham und Isaak, und sie sollen zu einer großen Menge werden auf Erden!

Als aber Joseph sah, dass sein Vater die rechte Hand auf Ephraims Haupt legte, missfiel es ihm; darum ergriff er die Hand seines Vaters, um sie von Ephraims Haupt auf Manasses Haupt zu wenden. Dabei sprach Joseph zu seinem Vater: Nicht so, mein Vater; denn dieser ist der Erstgeborene; lege deine Rechte auf sein Haupt! Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß es, mein Sohn, ich weiß es wohl! Auch er soll zu einem Volk werden, und auch er soll groß sein; aber doch soll sein jüngerer Bruder größer werden, und sein Same wird eine Menge von Völkern sein!

So segnete er sie an jenem Tag und sprach: Mit dir wird man sich in Israel segnen und sagen: Gott mache dich wie Ephraim und Manasse! So setzte er Ephraim dem Manasse voran. Und Israel sprach zu Joseph: Siehe, ich sterbe; aber Gott wird mit euch sein und wird euch zurückbringen in das Land eurer Väter. Und ich schenke dir einen Bergrücken, den du vor deinen Brüdern voraushaben sollst; ich habe ihn den Amoritern mit meinem Schwert und meinem Bogen aus der Hand genommen.

1. Mose 48, 13-22

 

Bei der Segnung der Söhne Josefs ließ sich Jakob vom HERRN leiten. Nicht einmal der Einwand seines Lieblingssohnes konnte ihn von der Führung Gottes abhalten (V. 19). Gott war der Hirte Jakobs sein Leben lang, der Engel, der ihn von allem Übel erlöst hatte (V. 16). Dieser Gott seiner Väter möge seinen Segen auf die Söhne Josefs legen. Können wir Gottes Führungen in jeder Hinsicht annehmen? (V. 20). Jakob sah, wie Gott mit seinen Nachkommen sein wird und sie ins verheißene Land zurückbringt (V. 21-22).

Wir danken dem HERRN für die treuen Glaubensgeschwister in Deutschland, die zum größten Teil zu unserer weltweiten Missionsarbeit beitragen. Der HERR segne Euch reichlich, liebe Missionsfreunde, sowie unsere treuen Mitarbeiter, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer. Lasst uns ausharren im Gebet und anhalten im Zeugendienst, damit sich in Deutschland noch viele Fernstehende durch unsere Wortverkündigung über Radio, Telefon und Internet, durch Bibelmission, Traktate, Schriften und Bibelkurse bekehren. Unser Herr Jesus Christus führt auch heute die Seinen richtig, segnet und offenbart seinen Sieg!


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