Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / März 2013 / Gottes Plan!

Gottes Plan!

Nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
(Lukas 22,42)

Und er ging hinaus und begab sich nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber auch seine Jünger. Und als er an den Ort gekommen war, sprach er zu ihnen: Betet, dass ihr nicht in Versuchung kommt! Und er riss sich von ihnen los, ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder, betete und sprach: Vater, wenn du diesen Kelch von mir nehmen willst - doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

Und er war in ringendem Kampf und betete inbrünstiger; sein Schweiß wurde aber wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen. Und als er vom Gebet aufstand und zu seinen Jüngern kam, fand er sie schlafend vor Traurigkeit. Und er sprach zu ihnen: Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Anfechtung geratet!

Während er aber noch redete, siehe, da kam eine Schar, und der, welcher Judas hieß, einer der Zwölf, ging vor ihnen her und näherte sich Jesus, um ihn zu küssen. Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du den Sohn des Menschen mit einem Kuss? Als nun seine Begleiter sahen, was da geschehen sollte, sprachen sie zu ihm: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Da antwortete Jesus und sprach: Lasst ab davon! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

Es sprach aber Jesus zu den obersten Priestern und Hauptleuten des Tempels und zu den Ältesten, die an ihn herangetreten waren: Wie gegen einen Räuber seid ihr ausgezogen mit Schwertern und mit Stöcken! Als ich täglich bei euch im Tempel war, habt ihr die Hände nicht gegen mich ausgestreckt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.

Lukas 22, 39-53

 

In Gethsemane überwand unser Heiland in schwerem Kampf alle Anfechtungen. In seinem Gebet betonte er: «Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!» (V. 42). Ist dies auch unsere Gebetseinstellung? Gestärkt durch einen Engel vom Himmel, rang unser HERR mit dem Tod, den er nachher am Kreuz besiegte (V. 43-44). Seine Jünger schliefen vor Traurigkeit. «Steht auf und betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt!». Hören wir diesen Ruf Jesu heute? Judas verriet Jesus mit einem Kuss (V. 47-48). Jesus heilte den Schaden, verursacht durch das Schwert seines Jüngers (V. 49-52) in der Stunde der «Macht der Finsternis» (V. 53).

Liebe Beter und Beterinnen nach «Einigkeit im Geist», wir danken Euch für Eure Treue und Euer Ausharren im Gebetskampf mit uns. Wie wichtig ist es, von unserem Herrn Jesus Christus zu lernen: «Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!» Dies verändert und bestimmt den Inhalt unserer Gebete. Wir bitten den HERRN, dass sich noch mehr Menschen durch unseren gemeinsamen Dienst bekehren und weitere Gläubige unsere weltweite Missionsarbeit aktiv unterstützen, sei es im Gebet, Geben oder Mitarbeiten. Möge der HERR alle Lücken ausfüllen. Ihm sei Dank!


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