Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / März 2013 / Jesus sehnt sich nach uns!

Jesus sehnt sich nach uns!

Mich hat herzlich verlangt, dieses Passah mit euch zu essen...
(Lukas 22,15)

Und als die Stunde kam, setzte er sich zu Tisch und die zwölf Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dieses Passah mit euch zu essen, ehe ich leide. Denn ich sage euch: Ich werde künftig nicht mehr davon essen, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes. Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt diesen und teilt ihn unter euch! Denn ich sage euch: Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes gekommen ist.

Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen [nahm er] auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Doch siehe, die Hand dessen, der mich verrät, ist mit mir auf dem Tisch. Und der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie es bestimmt ist; aber wehe dem Menschen, durch den er verraten wird! Und sie fingen an, sich untereinander zu befragen, welcher von ihnen es wohl wäre, der dies tun würde.

Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte zu gelten habe. Er aber sagte zu ihnen: Die Könige der Heidenvölker herrschen über sie, und ihre Gewalthaber nennt man Wohltäter. Ihr aber sollt nicht so sein; sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Führende wie der Dienende. Denn wer ist größer: der, welcher zu Tisch sitzt, oder der Dienende? Ist es nicht der, welcher zu Tisch sitzt? Ich aber bin mitten unter euch wie der Dienende.

Lukas 22, 14-27

 

Jesus hat es herzlich verlangt zur Gemeinschaft mit seinen Jüngern vor seinem Leiden (V. 14-15). Von nun an gibt es für die Jünger Jesu nicht mehr das Passalamm, sondern das Lamm Gottes (vgl. Joh. 1,29), welches am Kreuz sein Leben für uns gegeben hat. Zum Gedächtnis dessen hat der HERR selber uns das Abendmahl mit Brot und Wein gegeben (V. 16-20). Jesus kannte seinen Verräter (V. 21-23). Nach der innigen Gemeinschaft mit dem HERRN und so kurz vor seinem Leiden zankten sich die Jünger, wer der Größte unter ihnen wäre (V. 24-27). Wie ist unsere innere Einstellung diesbezüglich?

Wir danken dem HERRN für die vielen Millionen Schriften (Traktate, Evangelien, Neue Testamente, Kalender, Bibelkurse) in russischer Sprache, welche die FD-Mission in den letzten Jahren in der Ukraine, Russland, den GUS-Staaten, in Sibirien, Weissrussland, Moldawien und den Kaukasus-Ländern verbreiten durfte. Durch die Gnade Jesu Christi konnten dadurch viele Menschen Jesus Christus persönlich kennen lernen, und der HERR hat viel Ewigkeitsfrucht geschenkt. Leider gibt es in einzelnen Ländern mit der Einfuhr von christlicher Literatur mehr und mehr erhebliche Schwierigkeiten am Zoll. Teilweise können Schriften nur noch hinein geschmuggelt werden – wie früher. Möge der HERR unsere Glaubensgeschwister leiten und bewahren.


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