Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / März 2013 / Prüfung, Geduld und Freundlichkeit

Prüfung, Geduld und Freundlichkeit

Gott sei dir gnädig, mein Sohn!
(1. Mose 43,29)

Sie aber machten das Geschenk bereit, bis Joseph zur Mittagszeit kam; denn sie hatten gehört, dass sie dort essen sollten. Als nun Joseph nach Hause kam, brachten sie ihm das Geschenk, das in ihren Händen war, ins Haus und beugten sich vor ihm zur Erde nieder. Und er fragte nach ihrem Wohlergehen und sprach: Geht es auch eurem alten Vater gut, von dem ihr mir erzähltet? Lebt er noch? Sie antworteten: Es geht deinem Knecht, unserem Vater, gut; er lebt noch! Und sie verneigten sich und beugten sich vor ihm nieder. Als er aber seine Augen erhob und seinen Bruder Benjamin sah, den Sohn seiner Mutter, fragte er: Ist das euer jüngster Bruder, von dem ihr mir gesprochen habt? Und er sprach: Gott sei dir gnädig, mein Sohn!

Danach aber zog sich Joseph zurück, denn sein Innerstes war aufgewühlt wegen seines Bruders; und er suchte einen Ort auf, wo er weinen konnte, und ging in sein Gemach und weinte dort. Dann aber wusch er sein Angesicht, ging hinaus, überwand sich und sprach: Tragt das Essen auf! Und man trug ihm besonders auf und ihnen besonders, und ebenso den Ägyptern, die mit ihm aßen, besonders; denn die Ägypter dürfen nicht mit den Hebräern zusammen essen, denn das ist für die Ägypter ein Greuel. Und sie saßen vor ihm, der Erstgeborene zu oberst und der Jüngste zu unterst, und die Männer schauten einander verwundert an. Und man trug ihnen besondere Gerichte von dem auf, was vor seinem Angesicht gestanden hatte; das besondere Gericht für Benjamin aber war fünfmal größer als die besonderen Gerichte von ihnen allen. Und sie tranken und wurden fröhlich mit ihm.

1. Mose 43, 25-34

 

Die Brüder Josefs gaben ihm Geschenke und fielen vor ihm nieder (V. 25-26). Freundlich erkundigte sich Josef nach dem alten Vater (V. 27). Wenn Menschen sich beugen, wirkt Gott (V. 28-29). Trotz seiner hohen Stellung blieb Josefs Herz feinfühlig (V. 30-31). Die Tischplatzierung setzte die Brüder in Verwunderung (V. 33). Fröhlichkeit zog ein, aber Josef durfte sich seinen Brüdern noch nicht zu erkennen geben. Wer sich vom Geist Gottes leiten lässt, ist weder hartherzig noch voreilig.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist», wir beten für Euch und danken dem Herrn Jesus Christus für die tiefe Verbundenheit im gemeinsamen Dienst. Unser Herr Jesus Christus wirkt mächtig durch treues Beten, das erfüllt und geleitet vom Heiligen Geist und göttlicher Liebe ist. Er führt verhärtete Herzen zu wahrer Demut und Herzensbuße. Wir danken Euch, dass Ihr uns kämpfen helft mit Beten zu Gott, dass viele Seelen sich bekehren und Zurückgefallene sich neu Jesus Christus ganz ausliefern. Möge der HERR weitere treue Menschen in diesen wichtigen Beterdienst berufen und unsere weltweiten Verkündigungsdienste noch mehr durch mitfolgende Zeichen bestätigen.


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