Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / März 2013 / Wenn du Gott vertraust, kann er dich positiv überraschen!

Wenn du Gott vertraust, kann er dich positiv überraschen!

Bringe sie doch her zu mir, dass ich sie segne!
(1. Mose 48,9)

Und es geschah nach diesen Begebenheiten, da wurde dem Joseph gesagt: Siehe, dein Vater ist krank! Und er nahm seine zwei Söhne Manasse und Ephraim mit sich. Und man berichtete dem Jakob und sagte: Siehe, dein Sohn Joseph kommt zu dir! Und Israel machte sich stark und setzte sich auf im Bett. Und Jakob sprach zu Joseph: Gott, der Allmächtige erschien mir in Lus im Land Kanaan und segnete mich und sprach zu mir: Siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich mehren und dich zu einer Menge von Völkern machen, und ich will deinem Samen nach dir dieses Land zum ewigen Besitz geben! So sollen nun deine beiden Söhne, die dir im Land Ägypten geboren wurden, ehe ich zu dir nach Ägypten gekommen bin, mir angehören; Ephraim und Manasse sollen mir angehören wie Ruben und Simeon! Die Kinder aber, die du nach ihnen zeugst, sollen dir angehören und sollen in ihrem Erbteil nach dem Namen ihrer Brüder genannt werden. Und als ich aus Paddan kam, starb Rahel bei mir im Land Kanaan, auf dem Weg, als wir nur ein Stück Weges von Ephrata entfernt waren, und ich begrub sie dort am Weg nach Ephrata, das ist Bethlehem.

Als aber Israel die Söhne Josephs sah, fragte er: Wer sind diese? Joseph antwortete: Es sind meine Söhne, die mir Gott hier geschenkt hat! Er sprach: Bringe sie doch her zu mir, dass ich sie segne! Denn Israels Augen waren vom Alter kurzsichtig geworden, dass er nicht mehr [gut] sehen konnte. Als er sie nun zu ihm brachte, küsste und umarmte er sie. Und Israel sprach zu Joseph: Dass ich dein Angesicht noch sehen darf, darum hätte ich nicht zu bitten gewagt; und nun, siehe, hat mich Gott sogar deine Nachkommen sehen lassen! Und Joseph nahm sie von seinen Knien und warf sich auf sein Angesicht zur Erde nieder.

1. Mose 48, 1-12

 

Josef suchte mit seinen beiden Söhnen den kranken Vater auf, der über seine persönliche Begegnung mit dem allmächtigen Gott und dessen herrliche Verheißungen Zeugnis ablegte (V. 1-4). Wie wichtig ist es auch heute, dass alle, die den Herrn Jesus Christus persönlich erlebt haben, klar davon zeugen. Josefs Söhne, sollten wie seine Brüder, je einen Stamm bilden und am Erbe teilhaftig sein (V. 5-7). Niemand bleibt unbelohnt, der den Kreuzesweg wie Josef willig geht. Jakob war mit großer Dankbarkeit erfüllt, und Josef neigte sich vor ihm.

Unserem Herrn Jesus Christus sei Dank, dass er die Seinen, unsere treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, täglich für seinen Dienst ausrüstet und weitere ihm Ergebene (als Diakonie-, ganzzeitliche, nebenamtliche und Missionseinsatz-Mitarbeiter) in sein Werk beruft, die selbstlos und nicht nach weltlichen, sondern biblischen Grundsätzen ihm dienen wollen. Betet um Jesu mächtiges Wirken und für uns, dass wir im zunehmenden Kampf seinen Willen erkennen, ihm treu bleiben und noch mehr Verlorene zu ihm führen können. «Bringe sie her zu mir, dass ich sie segne.»


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