Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / März 2013 / Wie sehr hängst Du am Leben?

Wie sehr hängst Du am Leben?

Gib uns Samen, dass wir leben und nicht sterben, und dass das Land nicht zur Wüste wird!
(1. Mose 47,19)

Es gab aber im ganzen Land kein Brot; denn die Hungersnot war sehr schwer, und das Land Ägypten war erschöpft wegen der Hungersnot, ebenso das Land Kanaan. Und Joseph brachte alles Geld zusammen, das im Land Ägypten und im Land Kanaan gefunden wurde, für das Getreide, das man kaufen musste; und Joseph brachte das Geld in das Haus des Pharao. Da nun das Geld im Land Ägypten und in Kanaan ausgegangen war, kamen alle Ägypter zu Joseph und sprachen: Gib uns Brot! Warum sollen wir vor deinen Augen sterben, weil kein Geld mehr da ist? Joseph sprach: Bringt euer Vieh her, so will ich euch [Brot] geben als Entgelt für euer Vieh, wenn es kein Geld mehr gibt! Da brachten sie ihr Vieh zu Joseph; und Joseph gab ihnen Brot um Pferde, Schafe, Rinder und Esel, und versorgte sie so in jenem Jahr mit Brot um den Preis ihres ganzen Viehs. Als nun jenes Jahr verflossen war, kamen sie zu ihm im nächsten Jahr und sprachen: Wir wollen unserem Herrn nicht verhehlen, dass, weil das Geld ausgegangen ist und das Vieh unserem Herrn gehört, nunmehr nichts mehr übrigbleibt vor unserem Herrn als unser Leib und unser Feld! Warum sollen wir umkommen vor deinen Augen, wir und unser Feld? Kaufe uns um Brot samt unserem Feld, dass wir und unser Feld dem Pharao dienstbar seien! Gib uns Samen, dass wir leben und nicht sterben, und dass das Land nicht zur Wüste wird!

So kaufte Joseph alles Ackerland der Ägypter für den Pharao auf, denn die Ägypter verkauften jeder sein Feld, weil die Hungersnot schwer auf ihnen lastete; und so wurde das Land zum Eigentum des Pharao. Das Volk aber ließ er in die verschiedenen Städte bringen, von einem Ende Ägyptens bis zum anderen. Nur die Äcker der Priester kaufte er nicht; denn die Priester bezogen ein festes Einkommen vom Pharao und ernährten sich von ihrem festen Einkommen, das ihnen der Pharao gab; darum brauchten sie ihre Äcker nicht zu verkaufen.

1. Mose 47, 13-22

 

Die Hungersnot setzte hart zu. Im ersten Jahr gab das Volk sein Vieh für den Getreidekauf (V. 13-17); im zweiten Jahr das Feld und sein Leben (V. 18-21). Einzig das Feld der Priester blieb unangetastet (V. 22). Wer die Erlösung durch das Blut Jesu Christi und seine Hilfe in aller Not persönlich erlebt, ist gerne bereit, ganz für seinen Erlöser zu leben und ihm alles zu geben. Welch ein Vorrecht ist die Gotteskindschaft.

Wir danken dem HERRN, dass er seine gnädige Hand über das FD-Zweigwerk in Frankreich hält, und beten für die Leiter unseres Büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und alle freiwilligen Mitarbeiter. Wir beten für die über 1’000 regelmäßigen Traktatverteiler, dass sie trotz großen Widerstands diesen wichtigen Auftrag im Namen unseres Herrn Jesus Christus mutig und freudig ausführen. Möge der HERR die vielen Tausend Traktatempfänger von der Sünde überführen, damit sich viele zum Sohn Gottes bekehren. Wir beten für unsere Freunde, Beter und Geber in Frankreich, für die Leser unserer französischen Missionsschrift und für deren Übersetzerin, Maggie Goulden, und um regelmäßiges Erscheinen. Möge der HERR weitere Gläubige zum freudigen Zeugendienst und Traktatverteilen erwecken. Jesus ist Sieger!


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