Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / April 2013 / Erkenne Dich selbst - im Angesicht Gottes!

Erkenne Dich selbst - im Angesicht Gottes!

Sie [...] verließen alles und folgten ihm nach.
(Lukas 5,11)

Es begab sich aber, als die Menge sich zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, dass er am See Genezareth stand; und er sah zwei Schiffe am Ufer liegen; die Fischer aber waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen die Netze. Da stieg er in eines der Schiffe, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren; und er setzte sich und lehrte die Volksmenge vom Schiff aus.

Als er aber zu reden aufgehört hatte, sprach er zu Simon: Fahre hinaus auf die Tiefe, und lasst eure Netze zu einem Fang hinunter! Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht hindurch gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen! Und als sie das getan hatten, fingen sie eine große Menge Fische; und ihr Netz begann zu reißen. Da winkten sie den Gefährten, die im anderen Schiff waren, dass sie kommen und ihnen helfen sollten; und sie kamen und füllten beide Schiffe, so dass sie zu sinken begannen.

Als aber Simon Petrus das sah, fiel er zu den Knien Jesu nieder und sprach: Herr, gehe von mir hinweg, denn ich bin ein sündiger Mensch! Denn ein Schrecken überkam ihn und alle, die bei ihm waren, wegen des Fischzuges, den sie gemacht hatten; gleicherweise auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die Simons Teilhaber waren. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an sollst du Menschen fangen! Und sie brachten die Schiffe ans Land, verließen alles und folgten ihm nach.

Lukas 5, 1-11

 

Simon stellte dem HERRN sein Schiff zur Verkündigung bereit. Wer heute zur Verbreitung des Wortes Gottes beiträgt, bekommt vom HERRN auch klare Leitung in beruflichen Belangen (V. 1-4). Simon war Realist, «aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen» (V. 5) Solche Menschen beruft der HERR in seinen Dienst (V. 10). Folgst Du Deinem Heiland nach? (V. 11)

Zu allen Zeiten hat Gott ganz klar Menschen in seinen Dienst berufen. Viele sind berufen, aber nur wenige sind bereit, auf materielle Güter und weltliche Vergnügen zu verzichten. Darum danken wir ganz besonders für unsere langjährigen treuen Mitarbeiter/innen (Diakonie, ganzzeitliche, nebenamtliche und Missionseinsatz) in der FD-Zentralstelle in Biberstein und den FD-Zweigen International und alle Mithelfenden, die kürzere oder längere Missionseinsätze machen. Mögen doch viele Gläubige dem Ruf unseres Herrn Jesus Christus folgen, insbesondere junge Gläubige sollten nicht arbeitslos herumsitzen, sondern dem HERRN dienen, der sie durch uns auch treu versorgt. Gott ist kein Ding unmöglich.


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