Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / April 2013 / Glaube und staune!

Glaube und staune!

Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!
(Lukas 8,48)

Als Jesus zurückkam, geschah es, dass ihn die Volksmenge freudig empfing; denn sie warteten alle auf ihn. Und siehe, es kam ein Mann namens Jairus, der war ein Oberster der Synagoge; und er warf sich Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen. Denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, und diese lag im Sterben. Als er aber hinging, bedrängte ihn die Volksmenge. Und eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss gehabt und all ihr Gut an die Ärzte gewandt hatte, aber von keinem geheilt werden konnte, trat von hinten herzu und rührte den Saum seines Gewandes an; und auf der Stelle kam ihr Blutfluss zum Stehen.

Und Jesus fragte: Wer hat mich angerührt? Als es nun alle bestritten, sprachen Petrus und die mit ihm waren: Meister, die Volksmenge drückt und drängt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt? Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich habe erkannt, wie eine Kraft von mir ausging! Als nun die Frau sah, dass sie nicht unbemerkt geblieben war, kam sie zitternd, fiel vor ihm nieder und erzählte ihm vor dem ganzen Volk, aus welchem Grund sie ihn angerührt hatte und wie sie auf der Stelle gesund geworden war. Er aber sprach zu ihr: Sei getrost, meine Tochter! Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!

Während er noch redet, kommt jemand vom Synagogenvorsteher und spricht zu ihm: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht! Da es aber Jesus hörte, antwortete er ihm und sprach: Fürchte dich nicht; glaube nur, so wird sie gerettet werden! Und als er in das Haus kam, ließ er niemand hineingehen als Petrus und Jakobus und Johannes sowie den Vater und die Mutter des Kindes. Sie weinten aber alle und beklagten sie.

Er aber sprach: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft. Und sie lachten ihn aus, weil sie wussten, dass sie gestorben war. Er aber trieb sie alle hinaus und ergriff ihre Hand und rief: Kind, steh auf! Und ihr Geist kehrte zurück, und sie stand augenblicklich auf; und er befahl, ihr zu essen zu geben. Und ihre Eltern gerieten außer sich; er aber gebot ihnen, niemand zu sagen, was geschehen war.

Lukas 8, 40-56

 

Alle, die auf Jesus warten, nehmen ihn mit Freuden auf (V. 40). Mit jeder Not dürfen wir zum Herrn Jesus Christus kommen und von ihm die Hilfe erwarten (V. 41-42). Wo sonst niemand helfen kann, die Kraft Jesu heilt (V. 43-46). Wer an ihn glaubt, zeugt auch von ihm und hat Frieden (V. 47-48). Gerade, wo nichts mehr zu hoffen ist, gelten die Worte Jesu: «Fürchte dich nicht, glaube nur…» (V. 49-50). Jesus kennt alle Dinge und hat Macht auch über den Tod (V. 51-56).

Die FD-Missionshilfe und die FD-Sozialhilfe hat sich um ein Mehrfaches ausgeweitet und damit auch die finanziellen Bedürfnisse für Schriften, Radiosendungen und weltweite Missionswerke und Sozialwerke (Schulen, Heime, Ambulatorium, Armenspeisung, Krankenpflege, Katastrophenhilfe usw.). Betet mit uns, dass der HERR weitere Herzen zum freudigen Geben bewegen möge und dass alle anvertrauten Mittel nach seinem Willen in Liebe und Sparsamkeit eingesetzt werden. Unser Herr Jesus Christus kennt unsere gegenwärtige finanzielle Lage und bewegt die Herzen zum freudigen Geben. Wir beten mit Danksagung für Euch, liebe Geber und Geberinnen. Der Herr Jesus Christus sei Euer Vergelter nach dem Reichtum seiner Gnade und Liebe.


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