Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Mai 2013 / Jesus Christus - unser Heiland!

Jesus Christus - unser Heiland!

...und sie wurde sogleich wieder gerade und pries Gott.
(Lukas 13,13)

Er lehrte aber in einer der Synagogen am Sabbat. Und siehe, da war eine Frau, die seit 18 Jahren einen Geist der Krankheit hatte, und sie war verkrümmt und konnte sich gar nicht aufrichten. Als nun Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit! Und er legte ihr die Hände auf, und sie wurde sogleich wieder gerade und pries Gott.

Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und er ergriff das Wort und sprach zu der Volksmenge: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an diesen kommt und lasst euch heilen, und nicht am Sabbattag! Der Herr nun antwortete ihm und sprach: Du Heuchler, löst nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und führt ihn zur Tränke? Diese aber, eine Tochter Abrahams, die der Satan, siehe, schon 18 Jahre gebunden hielt, sollte sie nicht von dieser Bindung gelöst werden am Sabbattag?

Und als er das sagte, wurden alle seine Widersacher beschämt; und die ganze Menge freute sich über all die herrlichen Taten, die durch ihn geschahen.

Da sprach er: Wem ist das Reich Gottes gleich, und womit soll ich es vergleichen? Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten warf. Und es wuchs und wurde zu einem großen Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen. Und wiederum sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.

Lukas 13, 10-21

 

Unser Herr Jesus Christus kann auch von langjährigen, schweren Leiden heilen (V. 10-13). Erwartest Du von ihm auch Hilfe? Krankheiten sind oft Folgen satanischer Angriffe (V. 16). Der HERR heilt oder gibt auf das Gebet klare Antwort nach 2. Kor. 12,7-10. Wer gegen Jesus ist, muss sich schämen, und wer für ihn ist, kann sich freuen (V. 17). Im Reich Gottes gilt: kleine Anfänge (Senfkorn), kleine Herde (wenig Sauerteig) haben große Verheißungen (vgl. Luk. 12,32), wenn wir uns in der Welt vom HERRN ganz gebrauchen lassen (V. 18-20).

Viele, die uns um seelsorgerliche Hilfe bitten, erleben sichtbar und sofort Gottes Eingreifen, wenn sie ihr Leben ganz dem Herrn Jesus ausliefern, ihm völlig vertrauen und dem HERRN von Herzen danken für seine Gnade, Liebe und Erlösung und ihm allein die Ehre geben für seine Hilfe. Wir beten für die vielen Schwergeprüften, Verfolgten, Kranken, Einsamen, Leidtragenden, Depressiven und Lebensmüden, für jene mit finanziellen, Ehe- und Familienproblemen, die Arbeitslosen sowie für Verweltlichte, Rückfällige und okkult Belastete und bitten um Gottes gnädiges Eingreifen und die richtigen Worte und göttliche Liebe der Seelsorger.


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