Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Juni 2013 / Treibe es nicht zu weit!

Treibe es nicht zu weit!

Da erkannten die Elenden der Herde, die auf mich achteten, dass es das Wort des Herrn war.
(Sacharja 11,11)

Da sprach ich: Ich will euch nicht länger weiden! Was stirbt, das sterbe; was vertilgt werden soll, das werde vertilgt; von den übrigen aber soll jedes das Fleisch des anderen fressen!

Und ich nahm meinen Stab »Huld« und zerbrach ihn, um meinen Bund aufzuheben, den ich mit allen Völkern gemacht hatte. Als er nun an jenem Tag aufgehoben wurde, da erkannten die Elenden der Herde, die auf mich achteten, dass es das Wort des Herrn war. Da sprach ich zu ihnen: Wenn es gut ist in euren Augen, so gebt mir meinen Lohn; wenn aber nicht, so lasst es bleiben! Da wogen sie mir meinen Lohn ab, 30 Silberlinge. Aber der Herr sprach zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Preis, dessen ich von ihnen wert geachtet worden bin! Da nahm ich die 30 Silberlinge und warf sie ins Haus des Herrn, dem Töpfer hin.

Darauf zerbrach ich auch meinen zweiten Stab »Verbindung«, um die Bruderschaft aufzulösen zwischen Juda und dem Haus Israel. Da sprach der Herr zu mir: Nimm dir wiederum Geräte eines törichten Hirten! Denn siehe, ich lasse einen Hirten im Land aufkommen, der das Vermisste nicht sucht, das Zerstreute nicht sammelt, das Verwundete nicht heilt, das Gesunde nicht versorgt, sondern das Fleisch des Gemästeten frisst und ihre Klauen zerreißt. Wehe dem nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verlässt! Ein Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll gänzlich verdorren und sein rechtes Auge völlig erlöschen!

Sacharja 11, 9-17

 

«Denn meine Schafe hören meine Stimme ...» (Joh. 10,27). Wenn wir wirklich Schafe des treuen Hirten, des Herrn Jesus Christus, sind, so kennen wir seine Stimme. Wir wissen, was des HERRN Wort ist, und lassen uns nicht verführen «von jedem Wind einer Lehre» (Eph. 4,14).

Der Hunger nach dem Wort Gottes ist in Afrika sehr groß. Durch die FD-Zweige in Togo, Bénin, Burkina Faso, der Elfenbeinküste und Nigeria bekehren sich sehr viele Menschen auf unsere Traktate, Evangelien, Bibelkurse und Kalender sowie auf die mündliche Verkündigung und die Gemeinde- und Sozialdienste hin. Wir beten für den FD-Missionsleiter für Afrika, Komi Eric Agbokou, für den Leiter des FD-Missionszentrums in Togo, Degbe Koffi, für die Mitarbeitenden und Gäste im Missionszentrum, für die Waisenkinder und die Patienten des Ambulatoriums sowie für die sieben FD-Schulen in Togo mit 2'038 Schulkindern, für deren Leiter Timothée Coquerel, und die rund 80 Mitarbeitenden, die treuen Traktatverteiler, Beter und Geber. Möge der HERR allen Mitarbeitenden Gnade und Weisheit schenken, dass durch Sparsamkeit und vollen persönlichen Einsatz noch mehr Menschen mit dem Evangelium Jesu Christi erreicht werden und sich zu ihm bekehren.


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