Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Juni 2013 / Treue zahlt sich aus

Treue zahlt sich aus

Weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Vollmacht ... haben!
(Lukas 19,17)

Als sie aber dies hörten, fuhr er fort und sagte ein Gleichnis, weil er nahe bei Jerusalem war und sie meinten, das Reich Gottes würde unverzüglich erscheinen.

Er sprach nun: Ein Edelmann zog in ein fernes Land, um sich die Königswürde zu holen und dann wiederzukommen. Und er rief zehn seiner Knechte, gab ihnen zehn Pfunde und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme! Seine Bürger aber hassten ihn und schickten ihm eine Gesandtschaft nach und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche! Und es geschah, als er wiederkam, nachdem er die Königswürde empfangen hatte, da ließ er die Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, vor sich rufen, um zu erfahren, was jeder erhandelt habe.

Da kam der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund dazugewonnen! Und er sprach zu ihm: Recht so, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Vollmacht über zehn Städte haben! Und der zweite kam und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erworben! Er aber sprach auch zu diesem: So sollst auch du über fünf Städte gesetzt sein! Und ein anderer kam und sprach: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, das ich im Schweißtuch aufbewahrt habe! Denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist; du nimmst, was du nicht eingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast. Da sprach er zu ihm: Nach [dem Wort] deines Mundes will ich dich richten, du böser Knecht! Wusstest du, dass ich ein strenger Mann bin, dass ich nehme, was ich nicht eingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf der Bank angelegt, so dass ich es bei meiner Ankunft mit Zinsen hätte einziehen können?

Und zu den Umstehenden sprach er: Nehmt ihm das Pfund weg und gebt es dem, der die zehn Pfunde hat! Da sagten sie zu ihm: Herr, er hat schon zehn Pfunde! Denn ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von ihm wird auch das genommen werden, was er hat. Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich König über sie werde
- bringt sie her und erschlagt sie vor mir!

Und nachdem er das gesagt hatte, zog er weiter und reiste hinauf nach Jerusalem.

Lukas 19, 11-28

 

Das Gleichnis der anvertrauten Pfunde ist uns eine Wegweisung für das Kommen des HERRN. Unser Herr Jesus Christus zur Rechten Gottes hat allen seinen Kindern Gaben anvertraut (V. 11-13). Wir leben mitten unter den Feinden Gottes (V. 14). Der HERR wird uns alle einst zur Rechenschaft ziehen, was wir mit den anvertrauten Pfunden getan haben (V. 15-23), und wird uns entsprechend belohnen (V. 17-19) oder richten (V. 24). Prüfen wir doch, ob wir die anvertrauten Gaben Gottes zur Gewinnung kostbarer Seelen für die Ewigkeit richtig einsetzen (V. 26). Die Feinde Christi, die sich nicht von ihm regieren lassen wollen, werden alle umgebracht - das ist die ewige Verdammnis (V. 27).

Ganz herzlich danken wir Euch, liebe Geberinnen und liebe Geber, für Euer treues Mittragen der großen finanziellen Verpflichtungen der FD-Missionen und angegliederten Sozialwerke. Jede anvertraute Spende wird unter Gebet sparsam und zur Errettung kostbarer Seelen treu eingesetzt. Betet mit uns, dass der HERR weitere Herzen zum freudigen Geben für unsere Radio-, Traktat- und Bibelmission usw. und für unsere umfangreichen Sozialarbeiten (Schulen, Heime, Armenspeisung, Krankenpflege usw.) bewegen möge. Wir danken dem HERRN für Euch, treue Geber und Geberinnen.

Der HERR segne Euch reichlich!


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