Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Juli 2013 / Erst Gott, dann ich

Erst Gott, dann ich

Dann werde ich Wohlgefallen daran haben und verherrlicht werden, spricht der Herr.
(Haggai 1,8)

Im zweiten Jahr des Königs Darius, am ersten Tag des sechsten Monats, erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai an Serubbabel, den Sohn Schealtiels, den Statthalter von Juda, und an Jeschua, den Sohn Jozadaks, den Hohenpriester, folgendermaßen:

So spricht der Herr der Heerscharen: Dieses Volk sagt: »Es ist noch nicht die Zeit, zu kommen, die Zeit, um das Haus des Herrn zu bauen!« Da erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai folgendermaßen: Ist es aber für euch an der Zeit, in euren getäfelten Häusern zu wohnen, während dieses Haus in Trümmern liegt? Und nun, so spricht der Herr der Heerscharen: Achtet doch aufmerksam auf eure Wege! Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und habt doch nicht genug; ihr kleidet euch und werdet doch nicht warm; und wer einen Lohn verdient, der legt ihn in einen durchlöcherten Beutel! So spricht der Herr der Heerscharen: Achtet doch aufmerksam auf eure Wege!

Geht auf das Bergland und holt Holz und baut das Haus! Dann werde ich Wohlgefallen daran haben und verherrlicht werden, spricht der Herr. Ihr habt viel erwartet, doch siehe, es wurde wenig daraus; und brachtet ihr es heim, so blies ich es weg! Warum das? So spricht der Herr der Heerscharen: Um meines Hauses willen, das in Trümmern liegt, während jeder von euch eilt, um für sein eigenes Haus zu sorgen! Darum hat der Himmel über euch seinen Tau zurückgehalten, und die Erde hat ihren Ertrag zurückgehalten. Und ich habe die Dürre gerufen über das Land und über die Berge, über Korn, Most und Öl und über alles, was der Erdboden hervorbringt, auch über Menschen und Vieh und über alle Arbeit der Hände.

Haggai 1, 1-11

 

Gott spricht durch den Propheten zu seinem Volk. Betreffend der Errettung verlorener Seelen sagen oft auch Gläubige: «Die Zeit ist noch nicht da» (V. 2). Jedermann prüfe sich, ob in erster Linie das Reich Gottes oder die eigenen Bedürfnisse den Vorrang haben. Davon hängt der Segen ab (V. 3-7). «Achtet doch darauf, wie es euch geht!» (V. 5-7). Gott will auch heute, dass sein Reich gebaut wird (V. 8). Wer diesbezüglich ungehorsam ist, erlebt Gottes Heimsuchung, z.B. Umweltschäden, Dürre, persönliche Nöte usw. (V. 9-11).

Wir danken dem HERRN und beten für unsere Freunde und Glaubensgeschwister und für die Verbreitung des Wortes Gottes in Österreich und im Südtirol sowie in Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien, der Slowakei, Griechenland, Albanien und der Türkei. Leider stehen in jenen Fremdsprachen nur wenige Traktate zur Verfügung und die Schriftenmission geht nur langsam vorwärts, insbesondere in Griechenland, Albanien und in der Türkei. Möge der HERR in diesen Ländern seinem Wort vermehrten Durchbruch verschaffen, seine Herrlichkeit erweisen und weitere klare Bekehrungen schenken sowie treue Traktatverteiler berufen.


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