Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Auf dem Boden der Tatsachen

Auf dem Boden der Tatsachen

Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe.
(1. Korinther 11,23)

Das aber kann ich, da ich am Anordnen bin, nicht loben, dass eure Zusammenkünfte nicht besser, sondern schlechter werden. Denn erstens höre ich, dass Spaltungen unter euch sind, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, und zum Teil glaube ich es; denn es müssen ja auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten offenbar werden unter euch! Wenn ihr nun am selben Ort zusammenkommt, so geschieht das doch nicht, um das Mahl des Herrn zu essen; denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, so dass der eine hungrig, der andere betrunken ist. Habt ihr denn keine Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch etwa loben? Dafür lobe ich [euch] nicht!

Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich dass der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm, und dankte, es brach und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; dies tut, so oft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn so oft ihr dieses Brot esst und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Wer also unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig am Leib und Blut des Herrn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken; denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selbst ein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet. Deshalb sind unter euch viele Schwache und Kranke, und eine beträchtliche Zahl sind entschlafen. Denn wenn wir uns selbst richteten, würden wir nicht gerichtet werden; wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, damit wir nicht samt der Welt verurteilt werden. Darum, meine Brüder, wenn ihr zum Essen zusammenkommt, so wartet aufeinander! Wenn aber jemand hungrig ist, so esse er daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Das übrige will ich anordnen, sobald ich komme.

1. Korinther 11, 17-34

 

Das Zusammenkommen in der Gemeinde diene nicht zu Spaltungen (V. 17-19), sondern zu echter Gemeinschaft im HERRN (V. 23-25). Die Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus Christus im Abendmahl darf nicht durch falschen Genuss von Speise und Getränk entwürdigt werden (V. 21-22). Die Gemeinde Christi verkündigt des HERRN Tod und wartet auf sein Kommen (V. 26). «Der Mensch prüfe aber sich selbst.» Unwürdiger Abendmahlsgenuss hat schlimme Folgen (V. 28-30). «Ich habe von dem Herrn empfangen» (V. 23).

Wir danken dem HERRN und beten für die Hörerinnen und Hörer unserer biblischen Botschaften über Radio, Webradio, Satellit, Telefon, Internet, CDs und MP3 und bitten um das mächtige Wirken Jesu Christi in allen Herzen. Betet bitte für die technische Herstellung unserer Tonträger und eine weitere Verbreitung auch unter jungen Menschen. Wir beten für alle Hörer sowie für die Verkündiger, Josef und Samuel J. Schmid, um göttliche Weisheit, Vollmacht und Gesundheit. Möge der HERR stets die geistliche Ausrüstung zum Verfassen neuer Botschaften sowie die nötigen Geldmittel schenken, damit weiterhin täglich Hunderttausende die Frohe Botschaft Jesu Christi hören können.


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