Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Christsein ist kein Zuckerschlecken

Christsein ist kein Zuckerschlecken

Das Reich Gottes [besteht] nicht in Worten, sondern in Kraft!
(1. Korinther 4,20)

Bis zu dieser Stunde leiden wir Hunger und Durst und Blöße, werden geschlagen und haben keine Bleibe und arbeiten mühsam mit unseren eigenen Händen. Wenn wir geschmäht werden, segnen wir; wenn wir Verfolgung leiden, halten wir stand; wenn wir gelästert werden, spenden wir Trost; zum Kehricht der Welt sind wir geworden, zum Abschaum aller bis jetzt.

Nicht zu eurer Beschämung schreibe ich das, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder. Denn wenn ihr auch zehntausend Lehrmeister hättet in Christus, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch in Christus Jesus gezeugt durch das Evangelium. So ermahne ich euch nun: Werdet meine Nachahmer!

Deshalb habe ich Timotheus zu euch gesandt, der mein geliebtes und treues Kind im Herrn ist; der wird euch an meine Wege in Christus erinnern, wie ich überall in jeder Gemeinde lehre. Weil ich aber nicht selbst zu euch komme, haben sich etliche aufgebläht; ich werde aber bald zu euch kommen, wenn der Herr will, und nicht die Worte der Aufgeblähten kennenlernen, sondern die Kraft. Denn das Reich Gottes [besteht] nicht in Worten, sondern in Kraft! Was wollt ihr? Soll ich mit der Rute zu euch kommen, oder in Liebe und im Geist der Sanftmut?

1. Korinther 4, 11-21

 

Wahre Nachfolge Christi und fruchtbringendes Dienen bringen Leiden und schwere Prüfungen mit sich (V. 11-13). Trägst Du willig die Schmach Christi? Erzieher ersetzen nicht die Väter in Christus (V. 14-15). Treue gegenüber geistlichen Vätern gehört auch zur Christus-Nachfolge in der Gemeinde. Aufgeblasene Gläubige machen viele Worte. Das Reich Gottes besteht jedoch in der Kraft des Heiligen Geistes (V. 18-20).

Spanien, ein religiöses Volk, hat im vorigen Jahrhundert bibelgläubige Christen teilweise hart verfolgt und steht heute als Euro-Land vor dem Ruin. Vermehrt suchen Menschen in Not die göttliche Wahrheit. Vom FD-Zweig in Valencia aus mit dessen ganzzeitlicher Leiterin Martina Marti Brandner gelangen viele Traktate in alle Landesteile. Verschiedene Verteilteams und Gemeinden sind regelmäßig im Einsatz. Wir preisen den HERRN für die zahlreichen Reaktionen und Bekehrungen in den letzten Wochen. Wiederum haben wir mehrere hunderttausend Traktate in Spanisch hergestellt. Auch der Dienst unseres langjährigen teilzeitlichen Mitarbeiters Pastor Francisco Baena, FD-Zweig Benidorm, brachte viel geistliche Frucht in Gefängnissen und auch auf der Insel Kuba. Wir beten um noch mehr Bekehrungen, ja, um eine Erweckung in Spanien.


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