Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Gott gebührt die Ehre!

Gott gebührt die Ehre!

So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
(1. Korinther 3,7)

Und ich, meine Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu geistlichen, sondern als zu fleischlichen [Menschen], als zu Unmündigen in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie nicht vertragen, ja ihr könnt sie auch jetzt noch nicht vertragen, denn ihr seid noch fleischlich. Solange nämlich Eifersucht und Streit und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise?

Denn wenn einer sagt: Ich gehöre zu Paulus! der andere aber: Ich zu Apollos! - seid ihr da nicht fleischlich? Wer ist denn Paulus, und wer Apollos? Was sind sie anderes als Diener, durch die ihr gläubig geworden seid, und zwar, wie es der Herr jedem gegeben hat? Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Gedeihen gegeben. So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. Der aber, welcher pflanzt und der, welcher begießt, sind eins; jeder aber wird seinen eigenen Lohn empfangen entsprechend seiner eigenen Arbeit.

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr aber seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Gemäß der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf. Jeder aber gebe acht, wie er darauf aufbaut.

1. Korinther 3, 1-10

 

Fleischliche Gläubige sind jene, die Eifersucht, Zank, Zwietracht und Spaltungen Raum geben (V. 1-4). Im Reich Gottes gibt es verschiedene Aufgabenbereiche (vgl. 1. Kor. 12), «wie es der Herr einem jeden gegeben hat», aber es ist allein Gott, der das Gedeihen schenkt (V. 5-6). Jeder Mitarbeiter Gottes empfängt den Lohn nach seiner Arbeit (V. 8-9). Jeder Dienst geschieht aus Gottes Gnade (V. 10).

Viele bekehren sich auf unsere biblisch fundierten Traktate hin. Möge der HERR an noch mehr Traktatempfängern Buße und Umkehr wirken und sie zur Erlösung führen sowie die Verteiler im Kampf an vorderster Front mutig und geistlich kämpfen lassen. Wir bitten um weitere regelmäßige Traktatverteiler und auch um Gnade und Weisheit für das Schreiben neuer Traktate sowie für die Gestaltung, Übersetzung, Herstellung und Verbreitung und ebenfalls um die nötigen Geldmittel.


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