Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Gott hat noch mehr zu bieten

Gott hat noch mehr zu bieten

Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben.
(1. Korinther 12,31)

Und das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht! oder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht! Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig, und die [Glieder] am Leib, die wir für weniger ehrbar halten, umgeben wir mit desto größerer Ehre, und unsere weniger anständigen erhalten um so größere Anständigkeit; denn unsere anständigen brauchen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringeren Glied um so größere Ehre gab, damit es keinen Zwiespalt im Leib gebe, sondern die Glieder gleichermaßen füreinander sorgen. Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit. Ihr aber seid [der] Leib des Christus, und jeder ist ein Glied [daran] nach seinem Teil.

Und Gott hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen. Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte? Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen? Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben, und ich will euch einen noch weit vortrefflicheren Weg zeigen...

1. Korinther 12, 21-31

 

Auch die schwächsten Glieder sind in der Gemeinde Jesu Christi nötig, und wir sind voneinander abhängig (V. 22-23). Gott selber hat den Leib Christi so vielfältig gestaltet und duldet keine Spaltungen (V. 24-25). Das Ergehen eines einzelnen Gemeindegliedes wirkt sich auf alle aus (V. 26). Jedes Glied am Leib Christi hat seine Aufgaben, die völlig verschieden sind. Das Reden in Zungen ist eine Gabe unter verschiedenen und darf weder einseitig überbetont noch abgetan werden (V. 27-30). Es gibt aber einen noch besseren Weg. Lasst uns diesen gehen (V. 31).

In der Freundes-Dienst Zentralstelle in Biberstein / Schweiz laufen die verschiedenen Dienste der weltweiten Missionsarbeit zusammen. Hier werden täglich viele Briefe, E-Mails, Faxe und Telefonanrufe aus aller Welt beantwortet, Radiosendungen hergestellt, viele Schriftenpakete versandt, alle Druckerzeugnisse geschrieben, die Gäste betreut, Mitarbeitende versorgt und alle wichtigen Entscheidungen getroffen. Ein stiller aber sehr wichtiger Arbeitsbereich ist die Administration, samt Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle, Kontakt mit Behörden, Korrespondenz, Verwaltung allgemein, Finanzen der FD-Zweige in den verschiedenen Ländern (Schulen, Heime, Ambulatorium, Sozialhilfen) usw. Betet bitte für uns in diesen vielen Aufgaben, dass unser Herr Jesus Christus uns in seiner Gnade und Liebe stets Weisheit, Kraft und Freudigkeit im Dienst schenkt. Möge er weitere fähige Glaubensgeschwister zu dieser schönen Mitarbeit in seinem Werk berufen.


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