Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Jedem das Seine

Jedem das Seine

Jeder bleibe vor Gott in dem [Stand], in dem er berufen worden ist.
(1. Korinther 7,24)

Doch wie Gott es jedem einzelnen zugeteilt hat, wie der Herr jeden einzelnen berufen hat, so wandle er! Und so ordne ich es in allen Gemeinden an. Ist jemand nach erfolgter Beschneidung berufen worden, so suche er sie nicht rückgängig zu machen; ist jemand in unbeschnittenem Zustand berufen worden, so lasse er sich nicht beschneiden. Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten sein ist auch nichts, wohl aber Gottes Gebote halten.

Jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen worden ist. Bist du als Sklave berufen worden, so sei deshalb ohne Sorge! Wenn du aber auch frei werden kannst, so benütze es lieber. Denn der im Herrn berufene Sklave ist ein Freigelassener des Herrn; ebenso ist auch der berufene Freie ein Sklave des Christus. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht Knechte der Menschen! Brüder, jeder bleibe vor Gott in dem [Stand], in dem er berufen worden ist.

Wegen der Jungfrauen aber habe ich keinen Befehl des Herrn; ich gebe aber ein Urteil ab als einer, der vom Herrn begnadigt worden ist, treu zu sein. So halte ich nun um der gegenwärtigen Not willen [das] für richtig, dass es für einen Menschen gut ist, so zu bleiben [wie er ist]. Bist du an eine Frau gebunden, so suche keine Trennung [von ihr]; bist du frei von einer Frau, so suche keine Frau. Wenn du aber auch heiratest, so sündigst du nicht; und wenn die Jungfrau heiratet, so sündigt sie nicht; doch werden solche Bedrängnis im Fleisch haben, die ich euch gerne ersparen möchte.

1. Korinther 7, 17-28

 

Wir sollen nach der göttlichen Berufung wandeln (V. 17). Nicht unsere irdische Stellung oder unser Beruf ist ausschlaggebend (V. 19-22), sondern dass wir durch Jesus Christus teuer erkauft sind. «Werdet nicht der Menschen Knechte» (V. 23). Um der kommenden Not willen (Verfolgung der Gemeinde Christi) gibt Paulus dem ledigen Stand den Vorzug (V. 26). Heiraten ist nicht Sünde, aber in Trübsalszeiten eine weitere Belastung (V. 28).

Seit über einem halben Jahrhundert bringt der FD-Kalender das Wort Gottes in viele Häuser und ist ein täglicher Hinweis auf die Kraft des Evangeliums. Auch der neue FD-Spruchwandkalender 2014, der wiederum in zehn Sprachen erscheint, und der Kinderposterkalender werden hunderttausende Herzen erfreuen. Mögen doch täglich alle Empfänger durch das unvergängliche Wort Gottes geheiligt, gesegnet und gestärkt werden. Wir vertrauen dem Herrn Jesus Christus, dass er die weltweite kostenlose Verbreitung leitet und auch viel Kraft und Gelingen für die Auslieferung, den Transport in die Zweigstellen und den Versand schenkt. Er weiß auch um die hohen Druck-, Speditions- und Portokosten. Möge der Herr die Herzen zum freudigen Geben bewegen.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.