Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Letztlich beurteilt uns Gott!

Letztlich beurteilt uns Gott!

Darum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt.
(1. Korinther 4,5)

So soll man uns betrachten: als Diener des Christus und Haushalter der Geheimnisse Gottes. Im übrigen wird von einem Haushalter nur verlangt, dass er treu erfunden wird. Mir aber ist es das Geringste, dass ich von euch oder von einem menschlichen Gerichtstag beurteilt werde; auch beurteile ich mich nicht selbst. Denn ich bin mir nichts bewusst; aber damit bin ich nicht gerechtfertigt, sondern der Herr ist es, der mich beurteilt. Darum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird; und dann wird jedem das Lob von Gott zuteil werden.

Das aber, meine Brüder, habe ich auf mich und Apollos bezogen um euretwillen, damit ihr an uns lernt, in eurem Denken nicht über das hinauszugehen, was geschrieben steht, damit ihr euch nicht für den einen auf Kosten des anderen aufbläht. Denn wer gibt dir den Vorzug? Und was besitzt du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, als ob du es nicht empfangen hättest? Ihr seid schon satt geworden, ihr seid schon reich geworden, ihr seid ohne uns zur Herrschaft gelangt! O dass ihr doch wirklich zur Herrschaft gelangt wärt, damit auch wir mit euch herrschen könnten! Es scheint mir nämlich, dass Gott uns Apostel als die Letzten hingestellt hat, gleichsam zum Tod bestimmt; denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engeln als auch Menschen. Wir sind Narren um des Christus willen, ihr aber seid klug in Christus; wir schwach, ihr aber stark; ihr in Ehren, wir aber verachtet.

1. Korinther 4, 1-10

 

Christi Diener und Haushalter über Gottes Geheimnisse sollen treu erfunden werden (V. 1-2). Paulus achtete nicht auf das Richten der fleischlichen Gläubigen oder eines menschlichen Gerichts, sondern «der Herr ist's aber, der mich richtet!» (V. 3-4). Am Tag des HERRN wird alles offenbar werden (V. 5-6). Stehen wir stets auf der Seite Christi wie Paulus oder auf derjenigen der überheblichen und herrschsüchtigen Korinther? (V. 7-10).

Wenn bei Gläubigen anstelle des Heiligen Geistes wegen Ungehorsam ein böser Geist regiert, haben Hass, Verleumdung, Rufmorde, Verfolgung keine Grenzen. So handelten sie gegenüber dem Herrn Jesus Christus und vielen seiner Zeugen, wie Petrus und Paulus. Wenn wir dem Sohn Gottes nachfolgen und dienen, ergeht es uns gleich und wir erkennen die Gegner im Licht Gottes. Wir beten, dass viele Christen solche bösen Machenschaften auch gegenüber Freundes-Dienst richtig erkennen und im HERRN fest stehen. Jesus ist Sieger!


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