Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / August 2013 / Mögen wir unsere Begrenztheit nicht vergessen

Mögen wir unsere Begrenztheit nicht vergessen

Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
(1. Korinther 13,12)

Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan. Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört.

Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

1. Korinther 13, 8-13

 

Die Liebe Christi bleibt ewiglich, und nichts kann uns von ihr trennen (vgl. Röm. 8,31-37). Halten wir uns an das Vollkommene oder an Stück-werke? Letztere bewirken Spaltungen. Die beste Dogmatik (Erkenntnis) und alles Reden, sei es prophetisch oder in Zungen (V. 2), hört auf, aber die Liebe Jesu Christi bleibt
ewiglich (V. 9-10). Glaube, Hoffnung und Liebe kennzeichnen die Gotteskinder, «aber die Liebe ist die grösste unter ihnen» (V. 13). In der Endzeit wird die Liebe in vielen erkalten (vgl. Matth. 24,12) – denken wir an die Einstellung bezüglich Erkenntnisunterschieden und Einstufen der Geistesgaben. – Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für die lieben Missionsfreunde, Beter, Geber, Radiohörer und Traktatverteiler in Österreich und im Südtirol. Möge der HERR sie reich segnen und weitere Kontakte zu Glaubensgeschwistern und biblischen Gemeinden schenken. Bitte betet, dass noch mehr Menschen mit dem Evangelium erreicht werden können und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Seit 1952 verbreiten wir das Wort Gottes in Österreich, in den letzten Jahren leider ohne direkte Zweigstelle. Der HERR wird Glaubensgeschwister zum nebenamtlichen Dienst vorsehen. Möge Er die Herzen bewegen und klare Berufungen geben.


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